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Ein Echtes Erfolgsprodukt: Die Outfittery box

Be Your Own Boss!

Aug 18 • BLOG, Karriere • 2803 Views • Keine Kommentare zu Be Your Own Boss!

Start-up als Alternative zur Corporate World?

Wie heisst es doch so schön? „Jeder fängt mal klein an.“ Und genau so ist es auch. Viele erfolgreiche Schauspieler haben ihr täglich Brot in jungen Jahren als Tellerwäscher verdient, niemand wird gleich nach dem uni-abschloss CEO und genauso wenig wird ein unternehmen über nacht zum erfolgreichen grosskonzern, doch um ein erfolgreiches unternehmen aufzubauen, muss man es erst einmal gründen. Viele (Jung-) Unternehmer tun dies – und bieten ihren geschäftsidee damit einen ersten Nährboden. Start-ups erfordern einiges an Innovation, Unternehmergeist und auch commitment. Alles Eigenschaften, die Frauen wie auch Männer gleichermassen besitzen. Doch wieso trauen sich dennoch immer noch mehr Männer, den schritt in die Selbständigkeit zu wagen? Und was hat das unternehmertum eigentlich zu bieten? Girls Drive hat für euch mit einer der Gründerinnen von Outfittery, Julia Bösch, gesprochen. Ein junges, erfolgreiches unternehmen, welches das internet erobert und das Personal Shopping für Männer revolutioniert. Zudem erfährt ihr von Carole Ackermann, Präsidentin von Business Angels Schweiz, welche Eigenschaften ein start-up mitbringen muss, damit ihm Flügel wachsen können. Wir möchten euch schon an dieser stelle ermuntern: traut euch!

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JULIA BÖSCH UND ANNA ALEX, DIE GRÜNDERINNEN DES START-UPS „OUTFITTERY“

START-UP-ERFOLGSGESCHICHTEN: PERLEN DES INTERNETS

Kreative und innovative Ideen stecken in jedem von uns. Einigen erscheinen sie im Schlaf, andere arbeiten die ganze Karriere darauf hin, sich mit ihrer eigenen Idee selbständig zu machen. Viele haben es schon geschafft, auch in der Schweiz. Denken wir doch nur einmal an die Gründer der Terminplanungsplattform „Doodle“, welche heute täglich mehrere Millionen Nutzer zählt und unsere Terminplanung revolutioniert hat. Nach nur wenigen Jahren ist das ehemalige Start-up zum weltweiten Marktführer in diesem Bereich geworden und schreibt trotz wiederkehrenden Investitionen schwarze Zahlen. Noch etwas weniger weit in der Entwicklung, aber nicht minder erfolgreich ist der Jugendsender Joiz, der erste Fernsehsender, welcher auch die Online-Welt ins Programm integriert. Gerade erst hat der Sender nach Deutschland expandiert. Auf einem ähnlichen Erfolgsweg befinden sich auch die beiden Gründerinnen von Outfittery, dem Start-up des Jahres 2012 in Deutschland. Outfittery ist eine Internet-Stilberatung für Männer, welche ihnen die lästige Shoppingarbeit abnimmt, indem sie individualisierte Outfits zusammenstellt und per Post versendet. Der Personal Shopping Service wird bereits von mehr als 50’000 Kunden in Deutschland genutzt. Auch mit der Expansion in die Schweiz wurden in den ersten Wochen bereits über 1’000 Kunden gewonnen. Das Internet scheint eine vielversprechende und populäre Branche zu sein. Doch wieso genau? Carole Ackermann, Präsidentin Business Angels Schweiz, erklärt im Interview mit Girls Drive: „Die Vorteile von Internet-Start-ups liegen klar in der schnellen Probe, ob das Geschäftsfeld funktioniert mit vergleichsweise geringen Kosten, und dann die schnelle Skalierbarkeit.“ Doch aufgepasst: Im Internet sprudelt es nur so von Me-too-Produkten, doch die wahren Perlen zeugen von Innovation und hohem Qualitätsanspruch. Das Zeug zu einer solchen hat auch das junge Unternehmen Outfittery, welches in der stark männlich dominierten Internetbranche seit April 2012 mitmischt und die grossen Konzerne ärgert. So erzählt Julia Bösch: „Der stationäre Handel hat das Problem, dass es mittlerweile auch viele Produkte online gibt. Nun kommen wir und berauben ihn um den letzten Vorteil, die persönliche Beratung. Auf Outfittery.ch bekommt jeder seine Style-Expertin zugewiesen, die ein individuelles Outfit auf den Kunden angepasst zusammenstellt und es ihm gratis nach Hause schickt.“ Solche Paradebeispiele bieten viel Inspiration, doch lasst euch nicht einschüchtern! Auch kleinere Ideen haben das Zeug, einmal gross rauszukommen.

VORTEILE DES UNTERNEHMERTUMS

Hinter all diesen Unternehmen stehen Menschen mit etwas Mut, der sich ausbezahlt hat. Sie alle haben es geschafft, und ihre Idee in die Tat umgesetzt. Sie alle sind nun Gründer oder CEOs des eigenen Unternehmens und machen tagtäglich dies, wovon sie geträumt haben. Klingt gut, oder? Haben wir nicht alle schon einmal eine Idee gehabt, die wir gerne in die Tat umgesetzt hätten? Möglicherweise ja, aber lohnt sich dies überhaupt? Das Unternehmertum bietet nebst der Verwirklichung seiner eigenen Ideen viele weitere Vorteile gegenüber der Arbeit als Angestellte in einem Konzern. Einer der herausragendsten ist wohl, dass es einem die Möglichkeit bietet, sein Unternehmen in einer Chefposition nach den eigenen Vorstellungen zu leiten. Wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind, können nicht nur berufserfahrene Branchenkenner, sondern auch junge Absolventen oder Berufseinsteiger den Schritt in die Selbständigkeit wagen. Eine verantwortungsvolle Position in einem Grosskonzern zu erarbeiten, würde wohl Jahre dauern. Als Geschäftsführer übernimmt man dann nicht nur finanzielle, sondern auch operative und strategische Verantwortung und kann das eigene Unternehmen in die gewünschte Richtung lenken. Dies ist auch genau der Punkt, warum die Gründerinnen von Outfittery die Selbständigkeit so geniessen: „Etwas aufzubauen, bedeutet, etwas eigenes zu kreieren. In diese Kreation investiert man viele Ressourcen aber man hat auch die absolute Freiheit. Wir können unsere eigenen Entscheidungen treffen, müssen aber auch die Verantwortung dafür tragen. Es ist anstrengend und eine Achterbahnfahrt, aber wir sind glücklich Outfittery gegründet zu haben.“ Besonders die ersten Jahre sind oft ein Kraftakt, gleichbedeutend mit einer Vielzahl an Überstunden und Stress. Doch langfristig bietet die Selbständigkeit auch die Möglichkeit, seine Arbeitsstunden selbst einzuteilen. Es gibt keinen Vorgesetzten, der eine Präsenzzeit von 8 bis 17 Uhr erwartet. Dieser Aspekt bietet vor allem Frauen die Möglichkeit, beispielsweise Mutterschaft und Karriere besser unter einen Hut zu bringen, als dies in der Corporate World möglich wäre.

Ein in vielen Studien zum Thema immer wieder genanntes Gründungsmotiv sind auch die Aussichten auf einen höheren Verdienst im eigenen Unternehmen. Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit stehen also an oberster Stelle, wenn man die Unternehmer nach den Vorteilen der Selbständigkeit fragt. Doch wie wir wissen, hat alles seine Schattenseiten. So ist die Gründung des eigenen Unternehmens mit einer Vielzahl von Risiken verbunden. Das offensichtlichste Risiko dürfte wohl die Finanzierung darstellen, aber auch das Risiko, persönlich zu scheitern, dürfte für einige Ideen das Aus bedeuten. Die gute Nachricht ist aber: Jede(r) hat potenziell das Zeug zum Gründen und es kann durchaus klappen! Egal ob männlich oder weiblich, jung oder alt, studiert oder nicht – nur die Art und Weise, wie genau gegründet wird, kann sich unterscheiden.

 

„WIR WOLLEN GANZ EUROPA MIT UNSEREM SERVICE EROBERN“
JULIA BÖSCH

 

FRAUEN GRÜNDEN ANDERS ALS MÄNNER

Frauen und Männer verhalten sich bekanntlich nicht in allen Lebensbereichen gleich, was sich auch in den hiesigen Unternehmensgründungen widerspiegelt. Die Differenzen beginnen schon in der Anzahl der weiblichen Gründerinnen. Laut dem Bundesamt für Statistik wurden im Jahre 2011 11’531 Unternehmen gegründet. Davon liegt der Anteil der ausschliesslich durch Frauen gegründeten Unternehmen bei 17,1 Prozent. Woran liegt dieser tiefe weibliche Prozentsatz?

Frauen leben durchschnittlich deutlich weniger das Motto „no risk, no fun“, sprich sind Risiko-averser als ihre männlichen Kollegen. Auch Julia Bösch, Mitgründerin von Outfittery, denkt, dass „Frauen es sich o“ nicht zutrauen, ein Unternehmen zu gründen. Zudem fehlen die Vorbilder“. Frauen investieren bei der Unternehmensgründung weniger Kapital, beschäftigen weniger Mitarbeiter und verfügen über ein wenig stärkeres Streben nach Wachstum und Unternehmensgewinn. Dies hängt auch stark damit zusammen, dass Frauen eher aus pragmatischen Motiven gründen, weil das Unternehmertum oft die bessere Alternative zur Corporate World darstellt. Seine eigene Chefin zu sein, bietet die bessere Erwerbsalternative, um den Drang nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung auszuleben. Dies mag für viele Frauen stimmen, doch sieht Carole Ackermann hier auch Risiken: „Was mich beschäftigt, ist, dass viele Neugründungen von Frauen im Bereich der persönlichen Dienstleistung stattfinden und nur ein kleiner Bruchteil davon wirklich das Potenzial haben, auch gross zu werden und Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung zu schaffen. Und darum geht es doch, wenn wir unseren hohen Wohlstand sichern wollen. Frauen haben oft Mühe mit ‚think big‘.“ Nicht so die beiden Gründerinnen von Outfittery. So erklärte Julia Bösch im Interview: „Wir sind nicht so drauf. Wir wollen ganz Europa mit unserem Service erobern und sind da extrem schnell unterwegs.“ Spannend ist, dass Frauen tatsächlich nicht nur anders gründen als Männer, sondern auch deutlich erfolgreicher beim Gründen sind. So zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz, dass von Frauen gegründete Unternehmen eine grössere Überlebenschance haben als diejenigen ihrer männlichen Kollegen. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass laut Julia Bösch „Frauen komplett für ihre Idee brennen. Sie sind emotionaler als Männer. Bei ihnen steckt manchmal etwas mehr Kalkül dahinter.“

DIE MACHT DER ZWEI FLÜGEL

Wenn wir nun also gerne gründen würden, wie kommen wir dann zu einer Idee? Ganz sicher ist: Wer auf die Idee wartet, der wartet vielleicht sein ganzes Leben lang, und zwar vergeblich. Es gilt vielmehr aktiv Probleme lösen zu wollen. Laut Prof. Dr. Dietmar Grichnik, Professor für Entrepreneurship an der Universität St.Gallen, ist nämlich die Problemlösung der häufigste Ausgangspunkt für neue Ideen. Der Experte rät zum Experimentieren an Stelle von Ausklügeln der perfekten Geschäftsidee. Es braucht Mut und Durchhaltewillen und auch die Bereitschaft, sein Geschäftsmodell immer wieder neu für neue Wendungen und Ideen anzupassen. Doch auch das Ausprobieren ist nicht ganz gratis. Neben der Idee ist die Finanzierung ein grosser Knackpunkt in der Unternehmensgründung. Nicht immer muss man mit viel Geld starten, auch HP begann einst in einer Garage. Was in der ersten Phase des Unternehmenszyklus aber sicher die Crème de la Crème ist: ein Investor ein sogenannter Business Angel, welcher ein Start-up mit seinen Flügeln zum Abheben bringen kann. Carole Ackermann, Präsidentin Business Angels Schweiz, erklärt Girls Drive im Interview, was junge Gründer/-innen von einem Business Angel erwarten können: „Sie stellen Start-ups Kapital, Wissen, Beziehungen und Zeit zur Verfügung. Sie zeigen ihnen beispielsweise mit Marktzugang, Kontakten oder auch durch Erfahrung, wie man ein Unternehmen führt.“ Doch wie angelt man sich einen Business Angel, worauf achten Business Angels bei Anfragen von Startups? Gemäss Carole Ackermann wird zuerst auf die Branche geschaut, ob diese zum eigenen Fokus passt. Weiter wichtig sind ein überschaubarer Investitionsbetrag, ein genügend grosser Markt und vorhandenes Kundenbedürfnis, einzigartige und gut schützbare Ideen, ein stimmiges Geschäftsmodell und nachvollziehbare Finanzpläne. Darüber hinaus spielt die Persönlichkeit der Gründerin und das Team eine übergeordnete Rolle: Hat die Unternehmerin einen gewissen Drive sowie eine Vision und spielt das Team wie ein Orchester zusammen? Schlussendlich aber muss die Chemie zwischen Business Angel und Start-upper stimmen. Hierzu erklärt Carole Ackermann: „Letztlich kann man mit allen Vorabklärungen die Zukunft nicht voraussehen und es kommt der Punkt, wo ich mich jeweils frage: Vertraue ich der Person und habe ich Lust, mit dieser Person zu arbeiten?“

Wie wir gesehen haben, bietet das Internet eine Vielzahl neuer Betätigungsfelder für Start-ups. Dazu kommt, dass sich mit dem Siegeszug des Internets auch die Finanzierungsmöglichkeiten für Neuunternehmer auf der Suche nach Kapital vereinfacht haben. Crowdfunding und Crowdinvesting heisst hier das Zauberwort. Beides stützt sich auf die Idee der Mikroinvestoren, die mit kleinen Beteiligungen einen Teil oder die ganze Finanzierung für ein Projekt oder eine Geschäftsidee unterstützen. Auf Plattformen wie „Indiegogo“, „c-crowd“ oder speziell für Start-ups „Seedmatch“ kann das eigene Projekt an die anonyme Internetmasse präsentiert werden. Die Internetnutzer können es dann mit kleinen oder auch grösseren Geldbeiträgen unterstützen. Während Seiten wie „Indiegogo“ eher sogenannte „Peaks“ als Belohnungen für das Beisteuern eines bestimmten Geldbetrags ausschreiben – z.B. eine Verbilligung auf das zukünftige Produkt – können auf Plattformen wie „Seedmatch“ spezifische Investitionen, als stille Beteiligungen mit der Aussicht auf spätere Renditen, in Start-ups getätigt werden. Letzteres scheint eine Win-Win-Situation für beide Seiten darzustellen: Einerseits wird die Finanzierung für Start-ups erleichtert und andererseits profitieren die Mikroinvestoren von einem künftigen Gewinn. Neben den weiteren klassischen Finanzierungsmöglichkeiten wie Eigenkapital, Stiftungsbeiträgen oder Capital Venture, wovon beispielsweise Outfittery profitiert hat, bietet sich vor allem für Jungunternehmer auch die Teilnahme an Ideenwettbewerben und Preisausschreibungen an. Davon gibt es in der Schweiz eine Vielzahl. Einer der am höchsten dotierten Preise ist beispielsweise der Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis, welcher jährlich eine Preis summe von 600’000 Franken an Geschäftsideen, Produkte oder Dienstleistungen mit hohem Innovationsgrad und Wachstumspotenzial vergibt. Es gibt folglich eine Menge Möglichkeiten, um das nötige Kapital zu beschaffen. Am fehlenden Geld soll der Traum des eigenen Unternehmens also nicht scheitern.

GIRLS, GO FOR IT!

Wie können junge Frauen nun ihre Unternehmer- Gene mobilisieren und stärken, wenn sie dazu neigen, eher Risiko-avers zu sein? Carole Ackermann weiss, was sicher hil“: „Ein gutes Netzwerk und weibliche Vorbilder oder Mentoren, die bereit sind, ihre Erfahrung weiterzugeben.“ Dem zustimmen kann auch die erfolgreiche Jungunternehmerin Julia Bösch. Sie hatte beim damaligen schnell wachsenden Startup Zalando mitgearbeitet und dort ihre Mitgründerin Anna Alex kennengelernt. Ihnen wurde schnell klar: Sie wollen etwas eigenes auf die Beine stellen. In ihrer Gründungsphase hat es sich bewährt, Entscheidungen schnell zu treffen: „Meistens hatten wir eine spontane Idee, die wir schnell umgesetzt haben, um zu schauen, ob sie funktioniert. Wenn nicht? Haben wir was draus gelernt“, erklärt Julia Bösch. Lange rumdiskutieren und überlegen bringt nichts, da sowieso der Kunde einem sagt, welches der beste Weg ist.

Nach all den Zeilen müsst ihr wohl denken, klingt alles so schön und einfach? Natürlich ist auch das Unternehmertum keine perfekte Welt, doch sicherlich eine Tätigkeit, die mit viel Herzblut ausgelebt wird. Ob der Schritt ins Unternehmertum die bessere Alternative zur Corporate World ist, muss wohl jede von uns persönlich unseren Umständen, Bedürfnissen und Zielen entsprechend entscheiden. Doch die Wahl dazu besteht. It’s your choice!

10 Dinge

Die es über den start des Unternehmertumb zu wissen gilt:

1. Unternehmertum
Unternehmertum ist kein Ausnahmepotenzial, sondern schlummert in jedem von uns.

 

2. Identität
Identität (wer bin ich?), Kompetenzen (was kann ich?) und Kontakte (wen kenne ich?) sind Ausgangspunkte für das Unternehmertum.

 

3. Strategie
Es soll nicht nur eine einzige Strategie verfolgt werden, sondern viele Wege zum Lösen eines Problems entwickelt werden.

 

4. Erwartungen
Statt einer Gewinnerwartungen wird besser ein „ertragbarer Verlust“ definiert (Im Sinne von: Wie viel wäre ich bereit zu verlieren?).

 

5. Geheimnisse
Ideen auf keinen Fall verheimlichen, sondern aktiv darüber sprechen – man weiss nie, wen man so noch an Bord holen kann.

6. Co – Creation
Nutze Bekannte und Kunden, um in einem kollaborativen Prozess neue Produkte oder Dienstleistungen gemeinsam zu erschaffen. Co-Creation ist absolut wichtig im Unternehmertum.

 

7. Wendungen
Businesspläne verhindern ungeplante, aber erfolgversprechende Wendungen.

 

8. Glück
Glück gehört zum erfolgreichen Unternehmertum dazu, doch als Unternehmerin kann man selbst auch am Glücksrad drehen.

 

9. Sicherheit
Wir werden nicht als Unternehmerin geboren, wir können aber den Umgang mit Unsicherheit erlernen.

 

10. Zukunft
Wer die Zukunft aktiv mitgestaltet, muss sie nicht vorhersagen können – also los!

Quelle: Grichnik Dietmar und Hinnen Andri: „Die 10 Mythen des Unternehmertums“ aus der reihe „Little Green Bags“ der Universität St. Gallen auf YouTube: http://bit.ly/1aulxtf

 

Text: Priscilla Müllhaupt, Linda Rosiger, Nadia Eggmann
Fotos : Outfittery

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