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Dresscode beim ersten Vorstellungsgespräch – Dos & Don’ts

Dez 17 • Allgemein, ARBEITEN, BLOG, ERFAHRUNG • 2622 Views • Keine Kommentare zu Dresscode beim ersten Vorstellungsgespräch – Dos & Don’ts

Bildrechte: Flickr Arbeitssuche 177/365 Dennis Skley CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Glücklichen unter uns, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, sind manchmal gar nicht so glücklich. Denn mit den ersten Vorstellungsgesprächen beginnt der Ernst des Lebens. Nach der ersten Freude über die Einladung steigt die Nervosität und Fragen wie „Was ziehe ich an?“, „Wer redet zuerst?“ oder „Wie kann ich den Personaler von mir überzeugen?“ bescheren uns schlaflose Nächte. Entscheidend ist, schon beim Outfit möglichst authentisch zu bleiben, sich aber auch der Branche, dem Unternehmen und der Position anzupassen.

Neben einer guten Vorbereitung spielt das äussere Erscheinungsbild eine grosse Rolle. Während es in manchen Berufen einen klar festgelegten Dresscode gibt, müssen wir uns bei anderen Positionen selbst überlegen, mit welchem Outfit wir als Frau punkten können. Diese Grundregeln gelten für jedes Vorstellungsgespräch.

Dos

„Männer haben es leicht“, könnte frau schnell denken, wenn sie ratlos vor dem Kleiderschrank steht und sich die Haare rauft. Hemd, Anzug, Lederschuhe, fertig! Ganz so einfach ist es jedoch auch bei den Herren der Schöpfung nicht. Denn auch sie stehen vor der Entscheidung: Besser klassisch elegant mit Krawatte oder eher lässig und modebewusst in Karohemd und Sakko? Zugegeben, sie müssen sich nicht zwischen hochgesteckten und offenen Haaren oder Rock und Hosenanzug entscheiden. Generell gilt für Frauen wie für Männer: Wer sich in seiner Kleidung wohlfühlt, wirkt selbstbewusster und kann sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren. Keine von uns sollte sich also verstecken. Das gilt auch für Frauen, die sich nun panisch überlegen, wie sie in einer Woche wieder in ihren zwei Jahre alten Blazer passen sollen. Denn Onlineshops wie emilialay.ch machen ungesunde Crash-Diäten überflüssig. Hier finden auch kurvige Frauen schicke Blusen und Blazer für ihr erstes Vorstellungsgespräch. Wie stylish und seriös zugleich mollige Frauen aussehen können, beweisen etwa die Outfits der Fashion-Bloggerinnen Tanesha Awasthi und Gabi Gregg. High-Waist-Marlenehosen aus hochwertigem Material sowie Midiröcke und Blusen mit Volant schmeicheln jeder Figur und kommen in jeder Branche gut an.

Donts

Sich selbstbewusst zu kleiden, geht jedoch nicht damit einher, es zu übertreiben. Die High-Heels, den Minirock und die glitzernde Haarspange z. B. gehören zu den No-Gos bei einem Vorstellungsgespräch. Wer sich für einen Rock entscheidet, sollte auch diese goldene Regel kennen: Vier Finger breit über oder unter dem Knie ist okay, alles andere zu sexy bzw. bieder. Auch bei der Farbe Rot sollten Frauen laut Studien vorsichtig sein. Wer einen eher dominanten Charakter hat, kann demnach nämlich auf weibliche Vorgesetzte aggressiv wirken, während männliche Personaler sie zwar als anziehend, aber auch als Bedrohung empfinden. Besser ist es, darauf zu achten, ein dezentes Make-up zu wählen und die Haare nicht ins Gesicht fallen zu lassen. Denn der oder die Gesprächspartner sitzen meist und haben so vor allem die obere Körperhälfte im Blickfeld. Dunkle Farben unten und helle oben lenken den Blick auf das Gesicht.

Fazit

Um überhaupt die Chance zu bekommen, fachliche Kompetenz zu beweisen, muss frau sich gut präsentieren. Was im Detail angemessen ist, verrät meist schon ein Blick auf die Website des Unternehmens.

 

Bildrechte: Flickr Arbeitssuche 177/365 Dennis Skley CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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