GIRLS DRIVE | DAS KARRIEREMAGAZIN FUR STUDENTINNEN MIT DRIVE | Page 43
  • Start Mentoring

    START IN EIN JAHR VOLLER MENTORING

    Sep 16 • BLOG, MENTORING & COACHING, Studium • 3954 Views

    Im Rahmen des Mentoring-Programms in Kooperation der Regionalgruppe 5Laenderblick vom Lilienberg Unternehmerforum und Girls Drive habe ich die Möglichkeit, ein Jahr lang zu erleben, was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen und kann mich professionell auf einem Stückchen meines Karrierewegs begleiten lassen. Meine Erlebnisse während dieser Zeit will ich euch nicht vorenthalten. Deswegen werdet ihr in nächster Zeit unter dieser Rubrik lesen können, was ich so alles erlebe als frischgebackene Mentee. Zusätzlich stelle ich euch verschiedene Mentoring-Programme vor, werde Interviews mit unterschiedlichen Mentees und Mentoren führen und klappere ab, was Universitäten und Arbeitgeber für Angebote für uns Studentinnen bereit halten. Denn vielleicht seid ja auch ihr daran interessiert, euch professionell durch ein Stück eures Lebens begleiten zu lassen?
    Für diejenigen, die sich nicht allzu viel unter dem Begriff Mentoring vorstellen können, hier die kurze Beschreibung aus dem Gabler Wirtschaftslexikon:
    Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person (Mentee) weitergibt.

    Ziel ist die Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung. Im Gegensatz zum Coaching ist der Mentor üblicherweise nicht für diese Tätigkeit ausgebildet.

    Formal zielt Mentoring auf die Förderung ausserhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergebenen-Verhältnisses. Inhaltlich geht es darum, informelle Regeln zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen, praktische Tipps zu geben und langfristig die Karriere zu fördern.

    Während der kommenden Blogs werdet ihr noch viel mehr Infos kriegen, was das Mentoring angeht. Jetzt aber noch kurz zu meinen persönlichen Beweggründen, ein solches Angebot wahrzunehmen:
    Mich hat hauptsächlich überzeugt, dass in diesem speziellen Mentoring-Programm nicht nur Gespräche geführt werden, reflektiert sowie genetzwerkt wird (obwohl das alles essenzieller Bestandteil eines Mentorings ist), sondern auch Einblicke in den Unternehmensalltag gewährleistet werden. Die Kombination aus klassischem Mentoring und Entrepreneurship hat mich persönlich am meisten angesprochen. Ausserdem habe ich mich auch bereits mit dem Thema (Reverse) Mentoring in der Lehrerfortbildung befasst. Für mich ist die Teilnahme eine Chance, mich selbst weiterzuentwickeln und neue Aspekte des Wirtschaftens kennenzulernen.
    Wer weiss, welche Erkenntnisse ich aus diesem Jahr ziehen kann?
    Bitte meldet euch bei mir, wenn ihr bereist einmal Mentee wart (oder gerade seid) oder euch eine Frage zu diesem Thema brennend interessiert. Sehr gerne würde ich eure Erfahrungen in den Blog einfliessen lassen. Ich freue mich auf alle Inputs von euch.

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: Flickr, Dell’s Official Flickr Page, Bild unverändert übernommen

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  • Erfahrungsberichte_Praktika_Hände schütteln

    ERFAHRUNGSBERICHTE: WIE COOL WAR DAS PRAKTIKUM?

    Sep 16 • ARBEITEN, BLOG, ERFAHRUNG, Karriere • 3824 Views

    Wie heisst es so weise, der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen. Natürlich muss jeder von uns seine Erfahrungen allein machen, doch ist es nicht viel schöner, andere davon teilhaben zu lassen? Darum möchten wir hier eine Plattform bieten, wo ihr euch miteinander austauschen könnt, wie es euch im Praktikum ergangen ist. Wie war die Arbeitsatmosphäre, die Aufgaben, die Betreuung, der Lernerfolg, die Benefits usw.? Feedbacks aller Art sind willkommen, sei es von einem Praktikum in einer Rechtsabteilung, in einem Pharmaunternehmen, im Zoo, in der Filmbranche, bei einer NGO oder wo auch immer. Willst auch du deine Meinung loswerden und anderen Studierenden in ihrer Entscheidung helfen? Dann nichts wie los, sende uns dein persönlicher Erfahrungsbericht über dein Praktikum an redaktion@girsldrive.ch. Alle Bewertungen werden selbstverständlich 100% anonym veröffentlicht.

    WIN IT! Jeden Monat verlosen wir unter den eingegangen Erfahrungsberichte ein cooles Geschenk. Mitmachen lohnt sich, lasst euch überraschen!

     

    Bild: Linda Roniger

     

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  • TALES OF MERE EXISTENCE: PROCRASTINATION

    Sep 16 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 2497 Views

    Kürzlich bin ich auf das folgende Video gestossen, welches mich mehr als nur zum Schmunzeln gebracht hat. Es handelt sich um ein Video aus der Reihe ‚Tales of Mere Existence‘ vom amerikanischen Künstler Lev Yilmaz, der gezeichnete Alltagsgeschichten in Videoform erzählt. Der Künstler fertigt die Zeichnungen von Hand, filmt sich dabei und spricht den Ton für seine Videos ebenfalls selber ein. Das Spezielle daran ist die Perspektive, denn der Zuschauer sieht nicht etwa die zeichnende Hand des Künstlers, sondern das Bild von der anderen Seite her, so dass es aussieht als würde die Geschichte wie von Geisterhand gezeichnet.

    Das besagte Video handelt von Prokrastination, einem Thema, das wohl den meisten Studenten/innen leider nur zu gut bekannt ist. „Ich muss nur kurz den Schreibtisch aufräumen, sonst kann ich mich nicht konzentrieren“ endet oftmals im Frühlingsputz der ganzen Wohnung, während die Semesterarbeit unangetastet auf dem Schreibtisch liegen bleibt. Wer sich mit einer solchen Handlungsabfolge identifizieren kann, dem wird in diesem Video ein Spiegel seiner Selbst vorgehalten, der einem über das eigene Verhalten zum Lachen bringt.

    Ebenfalls sehenswert sind die weiteren Videos aus der Reihe, die zusammengenommen bereits 14 Millionen Mal angeklickt wurden.

    Ich hoffe die ‚Tales of Mere Existence‘  halten euch nun nicht von dem ab, was ihr eigentlich zu tun hättet.

    Text: Priscilla Müllhaupt

    Bild: Copyright by Lev Yilmaz

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  • 02_Pixar Theorie_Bild 1_Pixar

    WAS NEMO UND WALL-E MITEINANDER ZU TUN HABEN: DIE PIXAR THEORIE

    Sep 16 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 3108 Views

    Wer kennt sie nicht die wunderbaren Animationsfilme von Pixar. Filme wie ‚Findet Nemo‘ oder ‚Oben‘ werden gerne mal als Kinderfilme abgestempelt, Pixar Filme sind meiner Meinung nach jedoch etwas für Gross und Klein. So natürlich auch für Girls mit Drive, die sich gerne einmal eine Pause vom anstrengend Uni- und Arbeitsalltag gönnen ☺ Seit einiger Zeit kursiert in den Weiten und Tiefen des Internets eine Theorie, welche die Pixar Welt auf den Kopf stellt. Im positiven Sinne.

    Konkret geht es um die ‚Pixar Theory‘, die durch Jon Negroni ihren Anfang nahm. Besagter Jon hat im Juli 2013 auf seinem Blog eine Theorie darüber aufgestellt, dass alle Pixar Filme im gleichen Universum spielen und somit alle verknüpft sind. Die Welt von ‚Cars‘, die aus sprechenden Autos besteht soll einen Zusammenhang haben mit dem grossen Krabbeln? Wie soll denn das gehen? Nun, die verschiedenen Filme spielen in verschiedenen Zeitabschnitten, die Pixar Welt verändert sich, wie auch unsere Welt, mit der Zeit.

    Der älteste Film der Pixar Zeitrechnung ist ‚Merida‘, der von einem keltischen Königreich und seiner Prinzessin handelt. Der Film liefert eine Erklärung dafür, wieso die Tiere der späteren Filme (wie beispielsweise Nemo) sich so menschlich verhalten und sprechen können. Schuld dafür ist eine Hexe, welche die Tiere verzaubert. Beispielsweise wird auch die Mutter von Merida in einen Bären verwandelt. Gemäss der Pixar Theorie entwickelt sich die Intelligenz der Tiere mit der Zeit stetig weiter und schon bald lernen sie sich menschliche Fähigkeiten anzueignen, wie die Ratte Remi aus ‚Ratatouille‘, die plötzlich kochen kann. Im Film ‚Oben‘ entwickelt der Protagonist ein Gerät, welches seinen Hund sprechen lässt, was die Intelligenz der Tiere indiziert und ebenfalls ein Hinweis darauf ist, dass die Menschen die Intelligenz der Tiere beginnen zu erkennen. In ‚Findet Nemo‘ sind die Tiere so weit entwickelt, dass die vergessliche Dory unter den anderen Fischen mit ihrer unterentwickelten Intelligenz eine Ausnahme darstellt. Ebenfalls sieht man in diesem Film erste Anzeichen für die Ausnutzung der Tiere durch den Menschen.

    Gleichzeitig hat auch die technische Entwicklung weiter stattgefunden, die schliesslich soweit führt, dass auch Autos wie in ‚Cars‘ intelligente Lebewesen darstellen. Im Film ‚Die Unglaublichen‘ sieht man ersten Anzeichen der technischen Intelligenz und ebenfalls dafür, dass die Maschinen wie auch die Tiere anfangen sich gegen die Menschen zu richten. Dieser Film erklärt auch wieso plötzlich Spielsachen wie in ‚Toy Story‘ zum Leben erweckt werden, nämlich durch das Freisetzen einer unglaublich starken Energie, wie sie in einem Vakuum entsteht.

    Die Menschen nutzen die Maschinen immer weiter und die Maschinen selber stärken ihre eigene Verbreitung durch die Firma ‚Buy-n-Large‘, die auch im Film ‚WALL-E‘ wieder vorkommt. Bis dahin wurde die Welt soweit durch den Menschen und die Maschinen verschmutzt, dass die letzten noch verbleibenden Menschen auf einen anderen Planeten flüchten müssen. WALL-E ist als einzige Maschine übrig. Ebenfalls sind die Tiere und Pflanze bis dahin weitgehend verschwunden, mit Ausnahme von einigen wenigen Insekten. Am Schluss des Films fliegen EVE, WALL-E und die Menschen auf die Erde zurück, weil das Pflänzchen, das WALL-E gefunden hat, beweist, dass pflanzliches Leben trotz der ganzen Verschmutzung auf der Erde wieder möglich ist.

    Auf ‚WALL-E‘ folgt gemäss der Theorie von Negroni der Film ‚Das grosse Krabbeln‘, welche die auf das Ende von ‚WALL-E‘ folgende Re-Vegetation der Erde behandeln soll. In diesem Film sind nur Insekten, jedoch keine Menschen zu sehen, da diese trotz der Wiederbesiedelung der Erde nur noch spärlich vorhanden sind. Die Insekten aber sind zu diesem Punkt der Zeitrechnung soweit vermenschlicht, dass sie sogar Kinos und Restaurants besitzen.

    Der letzte Film der Pixar Zeitrechnung stellt ‚Die Monster AG‘ dar. Zu diesem fernen Zeitpunkt in der Zukunft haben sich die Erdbewohner zu Monstern entwickelt, die stark an die vorhergegangenen Tiere erinnern. Wegen einer Energiekrise gehen die Monster mithilfe von Zeitreisen zurück zum Zeitpunkt, wo Menschen noch existierten, da die Menschen die Quelle der Energie sind. Und hier schliesst sich die ganze Geschichte: Das Mädchen Boo, welches die Monster bei deren Zeitreisen kennenlernt, nimmt eine Schlüsselrolle für die ganze Theorie ein. Sie soll anscheinend die Hexe aus dem ersten Film ‚Merida‘ darstellen, die mithilfe von Türen wie die Monster durch die Zeit reisen kann. Dies erklärt auch, wieso in ‚Merida‘ ein Abbild vom Monster Sully zu sehen ist.

    Die Theorie ist lang und komplex und so wie ich sie hier erzählt habe nur unvollständig. Wer sich für die ganze Theorie interessiert, sollte unbedingt auf dem Blog von Jon Negroni vorbeischauen. Ich finde solche Theorien unglaublich spannend und bin fasziniert davon, dass sich jemand die Zeit genommen hat alles genaustens zu durchdenken. Ich werde beim nächsten Pixar Film, den ich mir anschaue, bestimmt genauer über die Zusammenhänge nachdenken und auf Hinweise achten. Und ihr?

    Hier könnt ihr die ganzen Zusammenhänge in einer Timeline nachlesen.

    Text: Priscilla Müllhaupt

    Bild: Copyright by pixar.com (unmodified)

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  • 02_Apps und Tools Ferien_Bild 1_Map Paris

    DIE NÜTZLICHSTEN ELEKTRONISCHEN FERIEN-HELFERLEIN: APPS UND TOOLS

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 2002 Views

    Die langen Sommer-Semesterferien sind zwar schon vorbei, der eine oder andere Abstecher ins Ausland liegt jedoch trotzdem noch drin. Deshalb möchten wir euch heute vorstellen, welche Tools und Apps bei der Ferienplanung hilfreich sein könnten.

    Diesen Sommer bin ich für einen Kurztrip in die Stadt der Liebe nach Paris geflogen. Da vier Tage für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Hot Spots der Stadt fast zu kurz sind, empfiehlt es sich diese gut zu planen. Für die Planung habe ich auf Google Maps zurückgegriffen. Klar, kennt jeder, doch Google Maps kann mehr als die Meisten wissen, denn die Funktion `My Maps` gibt einem die Möglichkeit seine eigenen Karten zu erstellen, so dass man die persönlich ausgewählte Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Shops, die man gerne besuchen will, auf einer individuellen Karte alle auf einen Blick hat. Eine eigene Karte zu erstellen geht ganz einfach und wird im unten stehenden Video genauer erklärt. Sobald man seine Destination ausgewählt hat, kann man damit beginnen bestimmte Lokalitäten darauf zu suchen, zu markieren und einzuzeichnen. Die Karte kann auch mit den Reisepartnern geteilt werden, die dann ebenfalls ihre Hot Spots markieren können, was die Planung zusätzlich erleichtert.

    Heutzutage geht auch nichts mehr ohne nützliche Apps fürs Smartphone. So gibt es auch für die Reiseplanung Apps im Überfluss. Besonders nützlich sind diese meiner Meinung nach, wenn die Funktionen offline verfügbar sind, da man am Bestimmungsort nicht immer über eine Internetverbindung verfügt.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 2_Wifi Finder

    Apropos Internet, die App Wi-Fi Finder zeigt einem kostenpflichtige und, was natürlich viel wichtiger ist, gratis Wi-Fi Zugänge am Zielort an. Die App funktioniert übrigens auch offline (wäre sonst im Ausland auch eher nutzlos☺). Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 3_Toiletten Finder

    Auch die nächste App ist eine Suchmaschine und zwar für Toiletten. Wer also dringend das stille Örtchen sucht, kann sich mit Toiletten Finder die öffentlichen Toiletten in der Umgebung anzeigen lassen. Diese App ist auf die Ortungsfunktion des Handys angewiesen. Gemäss Reviews im App Store seien zwar viele falschen Einträge mit dabei, da die Toiletten auf Meldungen von Usern beruhen, für das ein oder andere dringende Geschäft kann diese App jedoch trotzdem den Tag retten. Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tool Ferien_Bild 4_JetLag Genie

    Für alle Zeitreisenden unter euch hat der App Store ebenfalls etwas zu bieten, zwar nicht so ein cooles Auto wie in ‚Back to the Future‘, jedoch eine App, die angeblich den bösen Jetlag verhindern soll. JetLag Genie hilft dabei den Schlafrhythmus sanft auf die Zieldestination anzupassen und gibt einem Zubettgeh- und Aufstehzeiten an. Ob das klappt? Keine Ahnung, aber ein Versuch ist es wert. Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 5_PackingPro

    Auch für das lästige Kofferpacken vor der Reise kann eine App weiterhelfen. PackingPro heisst dein neuer Koffergehilfe. Man gibt ganz einfach das Reiseziel sowie die Anzahl Tage, die man dort ist, ein und die App spuckt eine Liste an Dinge aus, die für die Reise auf keinen Fall im Koffer fehlen dürfen. Mittels Häkchen können eingepackte Dinge von der Liste gestrichen werden. Praktisch! Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 6_TripsAdvisor City Guides

    Zum Schluss meine Lieblingsapp für die Reisegestaltung vor Ort: TripAdvisor City Guides. Die gratis App besteht aus einem Archiv aus City Guides, die man sich herunterladen und somit offline nutzen kann. Diese beinhalten, ähnlich wie auch die Internetseite von TripAdvisor, Hotels, Restaurants, Shops und Sehenswürdigkeiten in der jeweiligen Stadt, die von den Usern mit Rezensionen bewertet wurden. Super für unterwegs! (gratis für iOS und Android)

    Mit diesen nützlichen Ferien-Helferlein sind wir nun alle reif für die Insel. Na dann, happy traveling!

    Bilder Apps: alle von iTUNES

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  • 02102013_Sport-Blog_Nadia_Picture

    WOHIN JOGGE ICH DENN HEUTE?

    Sep 15 • BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 2668 Views

    Heute möchte ich gerne zehn Kilometer joggen, am liebsten mit Startpunkt Zuhause. Doch wie kriege ich nun heraus, welche Strecke meinen Anforderungen entspricht?

    Das WWW bietet hier tolle Routenplaner als Hilfe. So habe ich schon GPsies.com oder auch Google Maps ausprobiert. Hier können Start- und Endpunkte eingegeben werden und die vorgeschlagene Strecke dann beliebig abgeändert werden. Eine tolle Sache und gerade auch für Joggen im Ausland beispielsweise sehr hilfreich.

    Manchmal möchte man aber auch einfach nur losrennen. Diese Homepages können dann wenigstens im Nachhinein noch aufzeigen, wie viel man denn wieder geleistet hat.

    Wo ich auch sehr gerne laufe, sind Vitaparcours. Mein Lieblingsvitaparcours ist derjenige von Aadorf, TG. Dieser führt über weiche Waldwege, beinhaltet Höhenunterschiede und das Beste: Start- und Endpunkt liegen gleich neben dem Schwimmbad. So können zur Abkühlung und/oder Erweiterung des Trainings auch gleich noch einige Längen geschwommen werden. Ein grosser Vorteil von Vitaparcours sind die Übungen, die optional gemacht werden können. Auch bieten Sie abwechslungsreiche Ideen für eigene Warm-up-Übungen oder kurze Laufpausen. Zudem sind die Pfade extra auf Jogger-Bedürfnisse abgestimmt. Plus: Vitaparcours deklarieren die genauen Distanzen wie auch Leistungskilometer. Wer im Raum Zürich einen Vitaparcours sucht, der wird garantiert auf dieser Website fündig: Zürich Vitaparcours, und wer sich für die Entstehung des Vitaparcours interessiert, dem sei der folgende Artikel empfohlen hier.

    Wer nun doch keine Lust auf einen Vitaparcours-Besuch hat und auch nicht selbst eine Route bestimmen möchte, der kann immer noch das Sportangebot der Uni nutzen oder an sonstigen Lauftreffs teilnehmen. Dort wird einem die Strecke wenigstens vorgegeben und man kann sich vollends auf das Joggen konzentrieren. Oder wie wäre es mit Joggen auf dem Laufband und gleichzeitigem Fernsehen?

    Wie auch immer, Möglichkeiten zur Routenfestlegung gibt es viele – viel Spass beim Ausprobieren!

    von Nadia Eggmann

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  • Jogging

    JOGGING WARM-UP

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 2410 Views

    Hi und herzlich willkommen zum Sport-Blog. Hier werden euch unter anderem Insights zu dieser beliebten Sportart aufzeigt und vielleicht der einen oder anderen ein paar neue Ideen rund ums Joggen auf den Laufweg mitgegeben.

    Was würde nun besser zum Start zu diesem Blog-Thema passen als ein paar Sätze zum Warm-up?
    Eigentlich ist das Warm-up kein Must für Joggerinnen mit geringer Belastungsintensität (also kein Durchführen eines Berglaufs oder Marathons). Denn oft wird ruhiges Joggen ja sogar selbst als Aufwärmübung für andere Sportarten verwendet. Doch gerade jetzt, wo es wieder herbstet und kälter wird, sind ein paar kleine Aufwärmübungen für Gelenke und Muskeln vor dem Laufstart trotzdem nicht verkehrt. Die folgenden Übungen eignen sich besonders gut als Vorbereitung:

    • Leichtes Gehen an Ort mit den Fussballen am Boden
    • Side-Steps
    • Füsse wippen
    • Armkreisen
    • Atemübungen

    Die Dauer des Warm-ups sollte ungefähr im Bereich von 3-4 Minuten liegen – das reicht dann auch schon. Der Vorteil davon: Die Elastizität von Muskeln und Sehnen wird erhöht, die Reaktionszeit von Muskeln und Nerven wird gesenkt, das Gewebe wird von Beginn an mehr durchblutet, die Verletzungsgefahr wird so kleiner und die Leistungsbereitschaft vergrössert. Danach sollte unbedingt langsam losgejoggt werden, bevor die Laufintensität gesteigert wird. Auf das Stretching könnt ihr übrigens vor dem Lauf wirklich verzichten, ein Dehnprogramm ist erst nach dem Joggen wichtig. Dazu komme ich dann in einem späteren Blog.

    Was ausserdem zu beachten ist: Optimalerweise liegt die letzte Mahlzeit vor dem Training bereits eine Stunde zurück.

    Habt ihr Lust, noch mehr übers Joggen zu erfahren? In den nächsten Blogs erfahrt ihr Dinge wie: der perfekte Beat zum Joggen, Ideen zur Streckenplanung, Dehnübungen, der passende Laufschuh … Deswegen: Keep yourself in the loop! :-)

    Übrigens: Wir freuen uns natürlich um jegliche Ergänzungen von euch –> Einfach nach Lust und Laune kommentieren bitte! Und schreibt mir doch auch, wenn ihr allgemeines Feedback zum Blog habt oder ein spezielles Wunschthema, das ihr gerne auf diesem Blog wiederfinden würdet!
    Cheers

    von Nadia Eggmann

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  • 16102013_Sport-Blog_Nadia_Picture

    DER PERFEKTE BEAT ZUM JOGGEN

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 2682 Views

    Musik beim Joggen – für mich ein Muss! Durch Musik wird Joggen kurzweiliger und macht mehr Spass. Doch die Songs können einen auch ziemlich aus dem Rhythmus bringen … Der abrupte Übergang von harter Rockmusik zur sanften Ballade ist nicht optimal. Auch Songs, die extrem zwischen unterschiedlichen Rhythmen wechseln, können mehr stören als beschwingen. Was tun? Ich machte mich auf die Suche, wie man eine Jogging-freundliche Playlist zusammenstellt.

    Hierbei bin ich schnell auf einen ersten Fachbegriff gestossen, nämlich der BPM (Beats per Minute). Dieser BPM muss zur persönlichen Schrittfrequenz passen. Gemessen werden kann die Schrittfrequenz ganz pragmatisch: Man nehme eine Stoppuhr, joggt in seinem gewohnten Tempo eine Minute durch die Gegend und zählt dabei seine Schritte. Anscheinend liegt die ideale Laufgeschwindigkeit für Ausdauerläufer zwischen 130 und 150 BPM.

    Wenn die Schrittfrequenz dann ausgerechnet ist, kann beispielsweise im ITunes-Store gezielt nach passenden Musikstücken gesucht werden. Ich habe aber auch Websites entdeckt, die sogar ganze Playlists anbieten. So zum Beispiel:  Playlist von lauftipps.ch

    Cool sind zudem Apps, die den BPM direkt counten. Ich verwende beispielsweise den BPM-Detector mit meinem Samsung. Hier fällt vor allem auf, dass viele meiner geprüften Songs keinen durchgehend gleichmässigen BPM haben. Sofern der Rhythmus aber nicht zu fest schwankt, ist das ok. Denn auch unsere Schritte sind nicht total statisch. Leider musste ich beim Counten feststellen, dass meine Schrittfrequenz und meine Lieblingssongs nicht alle übereinstimmen. Das ist natürlich schade! Schliesslich freue ich mich auch aufs Joggen, weil ich während des Trainings guter Musik frönen kann.

    Ich bin mir deshalb momentan noch nicht ganz sicher, ob ich beim Joggen lieber Musik höre, die am besten zu meiner Lauffrequenz passt oder ob ich gewisse Ungereimtheiten doch lieber hinnehme und dafür Songs hören kann, die mir absolut gut gefallen. Ganz sicher lasse ich aber die Finger von traurigen Liedern oder solchen, die mir überhaupt nicht gefallen – auch wenn der BPM noch so gut passt. Das wäre dann einfach zu demotivierend. Ausserdem habe ich meine Playlist so aufgebaut, dass ganz bestimmt keine extremen Rhythmuswechsel zwischen den einzelnen Liedern vorkommen. Dies ist das A und O, wenn schon extra eine Playlist fürs Joggen gemacht wird. Und eben: Die Musik muss unbedingt gefallen. Sonst ist das Ganze einfacher weniger toll. Oder?

    von Nadia Eggmann

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  • Suits

    SUITS – HOT HOT HOT

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 3283 Views

    Suits, die hotteste Serie seit Langem!
    Die Serie vereint einen cleveren, überraschenden Plot mit einem sexy Cast und smartem Humor. Absolut sehenswert für alle die auf Anwälte, Männer in Anzügen, Machtspiele und strategische Manöver stehen.

    Suits dreht sich um Mike Ross (Patrick J. Adams), einen hochbegabten Hochschulabbrecher, der seinen Lebensunterhalt damit verdient den Law School Admission Tests (LSAT) für andere Leute zu schreiben. Eines Tages begegnet er auf Umwegen dem erfolgreichen Anwalt Harvey Specter (Gabriel Macht), den er mit seinem photographischen Gedächtnis und Faible für juristische Fälle beeindruckt. Dieser stellt ihn ein, obwohl er gar kein Diplom hat. Harvey’s Kanzlei „Pearson Hardman“ stellt eigentlich nur Harvard-Absolventen ein… so nimmt eine Geschichte voll Lügen, Intrigen, Machtkämpfen und spannenden juristischen Fällen ihren Lauf.

    Kleiner Vorgeschmack:
    Deutscher Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=5nSa6VNR7lE
    Englischer Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=SYUQKm2nZNE

    Zu sehen auf deutsch bei FOX (pay TV) und bei VOX montags 20:15/21:15 Uhr!
    Oder noch viel besser: das englische Original auf DVD. Ich bin schon süchtig!

    Weitere Trailer gibt’s hier.
    Die offizielle Suits Website findet ihr hier (englische Version).
    Und hier geht’s zur Suits Facebook Seite.

    von Isabel Steinhoff
    Bild von lipstiq.com
     

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  • Hootsuite - social media management-logo

    HOOTSUITE – FOR SOCIAL MEDIA MANIACS

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AN, HIRN AUS, Lifestyle, WACHSEN • 2277 Views

    …oder solche, die es noch werden wollen. Es gibt unzählige Social Media Plattformen. Darauf aktiv zu sein kostet Zeit und manchmal auch Nerven. Jetzt gibt es eine Möglichkeit, viele verschiedene Plattformen über ein einziges Cockpit zu steuern: hootsuite!
    Hinter dem Logo mit der süssen Eule verbirgt sich ein tolles Werkzeug zum Management von verschiedenen Social Media accounts. Es ist ganz einfach, kostenlos und spart Zeit.

    Unter Hootsuite Networks findet ihr eine kleine Tour mit den wichtigsten Features.

    Ausserdem gibt es hootsuits noch als App für iphone, ipad und android.
    Hoot away!

     

    von Isabel Steinhoff
    Bilder von hootsuite.com

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