GIRLS DRIVE | DAS KARRIEREMAGAZIN FUR STUDENTINNEN MIT DRIVE | Page 43
  • BALLY

    WHAT TYPE OF BAG SHOULD YOU GET FOR SCHOOL?

    Sep 25 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 2446 Views

    Girls, der Startschuss zum Herbstsemester ist gefallen und eine nicht ganz unwichtige Frage soll geklärt werden: Welche Tasche ist die richtige, damit die vielen Skripte, Bücher, ein Laptop, das Tablet oder was auch immer in euren Taschen Platz finden muss, fachgerecht verstaut werden können? Zum Glück haben wir die Qual der Wahl, denn es gibt wirklich für jedes Bedürfnis und für jeden Geschmack das richtige Teil.

    Es stehen verschiedene Mappen, ettliche Rucksäcke oder überdimensional grosse Handtaschen zur Auswahl. Wichtig ist, dass man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber macht, wie viel Platz es darin haben muss und welche Distanzen damit zurückzulegen sind. Früher, als ich vermehrt mit dem Auto unterwegs war, war es nicht so wichtig, eine möglichst praktische Tasche dabeizuhaben, denn ich musste nur wenige Meter zu Fuss zurücklegen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sieht man sich  zunehmend mit einem mangelnden Platzangebot konfrontiert. Umso wichtiger scheint es mir, darauf hinzuweisen, dass nebst dem Trend- bzw. Stylefaktor der Funktionalität die grösste Rolle beigemessen werden sollte. Und dass Funktion und Style kein Widerspruch darstellen, wird mit folgenden Modellen illustriert.

    Die Businessmappe gibt es in verschiedenen Grössen, Materialien und Farben. Manchmal hat sie einen Trageriemen, manchmal keinen. Wenn viel Material transportiert werden soll, empfehle ich eine Tasche mit Unterteilungen und grossem Innenraum. Auch sollte ein Trageriemen vorhanden sein. Modelle, welche nicht umgehängt werden können, eignen sich nur für den Transport von wenigen Papieren. Sobald die Tasche an Gewicht zulegt, droht ansonsten eine Überlastung der Unterarmmuskulatur, Schmerzen inklusive.

    Für diejenigen unter euch, die es etwas sportlicher mögen, oder das Ganze noch einen Tick praktischer haben wollen, eignet sich ein Rucksack am besten. Auch hier gibt es tolle Modelle, die gar nicht langweilig daherkommen.

    Zuletzt: Die gute, alte Handtasche. Auch hier rate ich zu einem geräumigen Modell, welches einen zusätzlichen Trageriemen besitzt. Bedenkt bitte, dass je mehr Gewicht ihr der Bag zumutet, diese dem irgendwann nicht mehr stand hält und sie kaputt geht. Selbst die aus den hochwertigsten Materialien sind nicht dazu gedacht, Tonnen Material stand zu halten.  Diejenigen die das gar nicht betrifft, können diesen Wink getrost wieder vergessen!

    Aber vergesst niemals, dass nichts weniger ladylike wirkt als ein gequälter Gesichtsausdruck, weil ihr bei der Taschenwahl daneben gegriffen habt. Somit kommt noch mein letzter Tipp: Vielleicht braucht ihr nicht nur eine Tasche für die Uni, sondern eine für montags, dienstags, mittwochs……

    Text und Fotos:  Anita Christina Rossé

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  • 04_Mentoring_Tandem

    MENTORING AN HOCHSCHULEN -FÜR EUCH ETWAS DABEI?

    Sep 19 • BLOG, MENTORING & COACHING, Studium • 2863 Views

    Wer Lust auf ein Mentoring verspürt, der hat die Qual der Wahl. In der Schweiz finden sich nämlich ziemlich viele und verschiedene Anbieter dafür. So organisieren beispielsweise Verbände, Hochschulen wie auch Unternehmen massgeschneiderte Programme. Ich habe für euch ein paar Mentoring-Rosinen von verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen rausgepickt:

    Hochschule Luzern
    Seid ihr StudentIn einer der folgenden Studienrichtungen an der Hochschule Luzern (Kommunikation & Marketing, Finance & Banking, Controlling & Accounting, Management & Law, Public and Nonprofit Management, Immobilien oder Wirtschaftsinformatik)? Dann könnt ihr euch in eurem letzten Studienjahr professionell Ziele setzen und euch bei der Erreichung derer betreuen lassen. Unter diesem Link findet ihr weitere Facts.

    Universität Basel
    Step! steht Studentinnen der Philosophisch-Historischen Fakultät und der Fakultät für Psychologie an der Universität Basel offen. Das Programm bereitet angehende Akademikerinnen auf die wissenschaftliche Laufbahn vor. Es besteht die Möglichkeit, an einem Einzel-Mentoring oder einem Gruppen-Mentoring teilzunehmen. Hier erfahrt ihr noch mehr über Step!

    Universität Bern
    Studiert ihr im Master an der Uni Bern und liebäugelt ihr mit einem Doktorat? Die Universität Bern unterstützt die Entscheidungsfindung mit ihrem massgeschneiderten Mentoring-Programm „womentoring“. Hier begleiten euch Doktorandinnen, Assistentinnen oder Dozentinnen auf dem Weg zur akademischen Karriere und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite.

    Mehr Infos dazu findet ihr unter folgendem Link.

    Universität St.Gallen
    Über 320 MentorInnen aus der Praxis stehen Studierenden der Universität St.Gallen ab dem 3. Semester zur Verfügung. Ziel des Mentorings ist die berufliche wie auch persönliche Weiterentwicklung der Mentees, und zwar während des gesamten Studiums. Details zum Programm finden sich unter diesem Link

    Universität Zürich
    Das Mentoring-Programm der Career Services UZH, der Credit Suisse und der Brains GmbH steht StudentInnen wie auch DoktorandInnen aller Fachrichtungen offen. Berufserfahrene MentorInnen begleiten hier zu Themen wie Karriere oder Persönlichkeitsentwicklung. Interessiert an mehr Hintergrundinfos?

    Zürcher Fachhochschule
    Das „Frauen für Führungspositionen / mentoring fff“ der Zürcher Fachhochschule steht ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Nebst Einblicken in die Unternehmenstätigkeit gehören auch Ringvorlesungen oder Workshops zum Programm. Mehr dazu findet ihr unter.

    Ist noch nichts dabei, das euch perfekt anspricht? Vielleicht werdet ihr ja in einem meiner nächsten Blogs fündig, wo weitere Programme von Verbänden und Unternehmen vorgestellt werden. Oder ihr werft einen Blick auf die folgende Liste zum Academic-Mentoring.

    Ausserdem: Wenn ihr einen persönlichen Tipp für ein tolles Mentoring-Programm habt – bitte unbedingt mitteilen :)

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: Flickr, Inhaber: Frédéric Bisson

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  • Pink Ribbon

    PINK RIBBON CHARITY WALK 2013

    Sep 19 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, GESELLSCHAFT, GIRLS DRIVE WORLD, HIRN AUS, Lifestyle • 1373 Views

    Falls ihr am Sonntag, 29. September 2013 noch nichts geplant habt: Im Zürcher Letzigrund findet der sechste Pink Ribbon Charity Walk statt. Hier wird gemeinsam ein Zeichen gegen Brustkrebs gesetzt und durch das Startgeld die Krebsliga unterstützt. Es kann einzeln oder in Teams gestartet werden, Zeit wird aber keine gemessen – der gute Wille und die Gemeinschaft zählen! Wer Lust zur Teilnahme hat, kann sich auf www.pink-ribbon.ch anmelden oder aber spontan am Sonntag dort aufkreuzen. Cool: Die 4 km lange Strecke wird in «Pink Ribbon» Shirts und Mützen zurückgelegt. Auch ein Give Away und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm warten auf euch. An diesem Event könnt ihr also etwas Gutes tun, Spass haben und euch sportlich betätigen– ein perfektes Sonntagsprogramm.

    Hier das Programm des Events und der Link zum Flyer, alle weiteren Infos findet ihr auf der offiziellen Homepage.

    Programm

    Ab 12.00h Bezug der «Pink Ribbon» Shirts und Mützen am Pink Ribbon Stand / Spontananmeldungen
    13.00h Hip-Hop Schnupperkurs mit Curtis (Choreograph von DJ Bobo)für Kinder und Jugendliche
    13.45h Zumba® Fitness Warm–up für alle, die Lust haben
    14.00h Solidaritätsfoto mit allen Teilnehmenden
    14.30h Start PINK RIBBON CHARITY WALK 2013
    Anschliessend Erfrischung, Live Musik mit DJane Mahara Mc Kay, diverse Verpflegungs–Stände, Fresh–up im Beauty-Zelt, Bezug der Give Away Taschen
    17.00h Ende der Veranstaltung

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: www.pink-ribbon.ch

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  • Gleichstellung der Geschlechter

    FRAUEN ALS AUTOMECHANIKERINNEN UND MÄNNER ALS KRANKENPFLEGER: VERKEHRTE WELT?

    Sep 17 • BLOG, GIRLS DRIVE WORLD • 2173 Views

    Frauen als Automechanikerinnen und Männer als Krankenpfleger: Verkehrte Welt?

    Man stelle sich vor: Unser Nachwuchs geben wir in die fürsorglichen Hände der männlichen Kleinkindererzieher und im Spital sind wir von Pflegefachmännern umsorgt. Haben wir ein Problem mit dem Auto, lassen wir es von der Mechanikerin reparieren. Das Haus wird von der Architektin entworfen und von der Maurerin gebaut. Wie würdet ihr dieses Szenario finden, ist das die nahe Zukunft? Laut der neusten Studie des Nationalfonds „Gleichstellung der Geschlechter“ ist dies eine Utopie. Denn die Tatsache ist, dass in der Schweiz Frauen immer noch überwiegend in frauentypischen und Männer in männertypischen Berufen arbeiten. Die Geschlechtersegregation im Beruf ist längst noch nicht passé, da auch heutige Jugendliche sich für eine geschlechtstypische Ausbildung entscheiden. So wählen weniger als 1 Prozent der Jugendlichen einen geschlechtsuntypischen Beruf. Dies hat die Untersuchung der Ausbildungs- und Berufsverläufe von 6000 jungen Erwachsenen über einen Zeitraum von zehn Jahren ergeben. Verharren wir also weiter in traditioneller Beharrlichkeit und geschlechtsspezifischen Rollenvorstellungen? Noch immer fragen sich viele junge Frauen, wie sie zukünftige Familienarbeit mit einer Berufstätigkeit vereinbaren können.

    So erzählte mir kürzlich eine 17-jährige, dass sie mit der Entscheidung ringt, später eine Familie zu gründen oder Ärztin zu werden. Wahrscheinlich werde sie einfacherweise nach ihrer Lehre als Fachangestellte Gesundheit weiterhin auf diesem Beruf arbeiten, da er ihr Babypausen und Teilzeitarbeit ermöglicht. Da frage ich mich, geht hier der Wirtschaft in Zeiten des Fachkräftemangels nicht viel Potential verloren, da Jugendliche ihre Fähigkeiten nicht voll entfalten können? Doch bekanntlich geschehen gesellschaftliche und politische Veränderungen nicht von heute auf morgen. Da die Jugendliche sich bereits schon mit 15 Jahren für eine Ausbildung entscheiden müssen und sich stark an Geschlechterstereotypen orientieren, sollten dringendst geschlechtsuntypische Vorbilder her.

    Studiert auch ihr ein typisch männliches Fach oder arbeitet in einer Männerdomäne? Dann erzählt uns eure Story!

    Weitere Informationen der Studie des Nationalfonds „Gleichstellung der Geschlechter“ findet click hier.

    Text: Linda Roniger

    Bild: Linda Roniger

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  • MännerWG Bierdosen

    WIE LEBT SICH ALS FRAU IN EINER MÄNNER-WG?

    Sep 16 • BLOG, GIRLS DRIVE WORLD • 6332 Views

    Genau wie Jess aus der US-Sitcom „New Girl“ habe ich den Segen (oder den Fluch?) mit drei Männern in einer WG zusammenzuleben. Häufig werde ich von Frauen (und Männern) verdutzt gefragt „Wie schaffst du das bloss mit diesen drei Männern?!“ Das WG-Leben allein unter Männern ist in der Tat nicht immer einfach, doch können wir Frauen durch das Zusammenleben mit Männern auch einiges lernen. Ich habe für euch die coolsten Vorteile und nervigsten Nachteile zusammengetragen, die sich aus dem Leben mit den Herren der Schöpfung ergeben:

    Warum das Zusammenleben mit Männern manchmal zum Schreien ist:

    >>Gegen das ewige Rülpsen rund um die Uhr ist man als Frau machtlos. Auch wenn die Männer es um Frauen herum minimieren, „rutscht“ es halt doch immer wieder raus.

    >>Wohnt man mit partyliebenden Männern zusammen, muss man sich dem Risiko einer Kündigungsandrohung immer gewahr sein. So hiess es in unser erster (und hoffentlich letzter) Mahnung der Verwaltung: „Insbesondere in der Nacht werden die Quartierbewohner durch Ihr lautes Gegröle und Herumschreien gestört.“

    >>Muss man die Männer gelegentlich zurechtweisen, hat man den Spitznamen „Hausdrache“ gewiss. Sage ich „bitte räumt die Bierdosen auf“, werde ich von ihnen mit den Händen Flugbewegungen machend und Feuer-spuckenden-Geräuschen umzingelt.

    >>Männer reden natürlich viel über Frauen. Was man da manchmal zu hören bekommt (Beispiel: „Die sieht wie ein gestrandeter Wal aus“), ist wirklich nicht lustig.

    >>Geht es um die Wahl des Fernsehprogramms, hat die Frau wenig Einfluss. Es werden konsequent Sportsendungen oder Thrillerfilme reingezogen. Grey’s Anatomy, Germany’s Next Topmodel oder High School Musical können nur bei sturmfreier Bude genossen werden, da man sich sonst ständig anhören muss „du verblödest“ (was natürlich auch stimmt).

    >>Was haben ein Lotto-Gewinn und die Männer zu erziehen, im Sitzen zu pinkeln gemeinsam? Jawohl, die Wahrscheinlichkeit ist gleich 0.

    >>Was mir absolut am meisten auf die Nerven geht, ist das schallende Gekreische, während Männer wie kleine giggelige Jungs Mario Kart gamen. Der Urtrieb Rangkämpfe auszutragen und dabei fürchterlich laut zu johlen versteht nun wirklich keine Frau.

    Warum es sich lohnt, mit Männern zusammenzuleben:

    >>Der Mythos, Männer haben keine so gründliche Reinheitsansprüche an die Wohnung wie Frauen, muss gleich zu Beginn deutlich verworfen werden. Ein Beispiel gefällig? Die Küche wird bei uns einmal monatlich einem Grossputz unterworfen, dies auf einhelligem Befehl aller männlichen Mitbewohner.

    >>Verhungern muss man als Frau in einer Männer-WG nicht (und man muss auch nicht die Köchin für die Herren spielen). Hier muss der zweite Mythos, Männer können nicht kochen, gleich über Bord geworfen werden. Bei uns geniesst man das günstigste (und beste) 5-Gang-Menü in der ganzen Stadt.

    >>Über andere nicht anwesende Menschen „reden“ (auch genannt Lästern) ist unter Männern streng untersagt. So kann man sich als Frau diese Angewohnheit gleich abtrainieren, super praktisch.

    >>Männer nehmen kein Blatt vor den Mund: Passt etwas nicht (z.B. dass jemand seine Sachen nicht aufräumt), dann wird Klartext gesprochen und der „Schuldige“ gleich zur Rede gestellt. Frauen haben hier die Angewohnheit, Ungereimtheiten monatelang aufzustauen, bis sie einmal vor Wut platzen.

    >>Männliche Mitbewohner können sich ziemlich heftig anzicken, anbrüllen und sich wüste Wörter an den Kopf schmeissen. Danach trinken sie ein Bier und alles ist wieder gut. Hiervon können wir Frauen uns definitiv eine Scheibe abschneiden und lernen, weniger nachtragend zu sein.

    >>Das Motto lautet immer „heul nicht“. Möchte man von den Mitbewohnern Mitleid bekommen, weil man z.B. so ein armes Ding ist, da man so viel für die Uni lernen muss, stösst man bei Männern auf taube Ohren. Sie haben ja recht: Heulen bringt nichts.

    >>Hat man allerdings ein wirklich ernsthaftes Problem, so stehen die männlichen Mitbewohner immer mit Rat und Tat zur Seite. Da kommen wohl väterlich Gefühle hoch.

    >>Vereinsamt tut man in einer Männer-WG nie. Ein Bierchen hier, ein Schnäpschen da, für Spass und Spiele ist eindeutig immer gesorgt.

    >>Da man häufig doofen und teilweise frauenverachtenden Sprüchen ausgesetzt wird (obwohl die Männer es natürlich nie ernst meinen), ist man als Frau definitiv abgehärtet. Nachher kann uns kein Typ mehr schocken.

    Was findet ihr am Zusammenleben mit Jungs so richtig cool und was stört euch unheimlich? Ich freue mich auf eure Anekdoten.

    Text und Foto: Linda Roniger

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  • Start Mentoring

    START IN EIN JAHR VOLLER MENTORING

    Sep 16 • BLOG, MENTORING & COACHING, Studium • 4901 Views

    Im Rahmen des Mentoring-Programms in Kooperation der Regionalgruppe 5Laenderblick vom Lilienberg Unternehmerforum und Girls Drive habe ich die Möglichkeit, ein Jahr lang zu erleben, was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen und kann mich professionell auf einem Stückchen meines Karrierewegs begleiten lassen. Meine Erlebnisse während dieser Zeit will ich euch nicht vorenthalten. Deswegen werdet ihr in nächster Zeit unter dieser Rubrik lesen können, was ich so alles erlebe als frischgebackene Mentee. Zusätzlich stelle ich euch verschiedene Mentoring-Programme vor, werde Interviews mit unterschiedlichen Mentees und Mentoren führen und klappere ab, was Universitäten und Arbeitgeber für Angebote für uns Studentinnen bereit halten. Denn vielleicht seid ja auch ihr daran interessiert, euch professionell durch ein Stück eures Lebens begleiten zu lassen?
    Für diejenigen, die sich nicht allzu viel unter dem Begriff Mentoring vorstellen können, hier die kurze Beschreibung aus dem Gabler Wirtschaftslexikon:
    Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person (Mentee) weitergibt.

    Ziel ist die Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung. Im Gegensatz zum Coaching ist der Mentor üblicherweise nicht für diese Tätigkeit ausgebildet.

    Formal zielt Mentoring auf die Förderung ausserhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergebenen-Verhältnisses. Inhaltlich geht es darum, informelle Regeln zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen, praktische Tipps zu geben und langfristig die Karriere zu fördern.

    Während der kommenden Blogs werdet ihr noch viel mehr Infos kriegen, was das Mentoring angeht. Jetzt aber noch kurz zu meinen persönlichen Beweggründen, ein solches Angebot wahrzunehmen:
    Mich hat hauptsächlich überzeugt, dass in diesem speziellen Mentoring-Programm nicht nur Gespräche geführt werden, reflektiert sowie genetzwerkt wird (obwohl das alles essenzieller Bestandteil eines Mentorings ist), sondern auch Einblicke in den Unternehmensalltag gewährleistet werden. Die Kombination aus klassischem Mentoring und Entrepreneurship hat mich persönlich am meisten angesprochen. Ausserdem habe ich mich auch bereits mit dem Thema (Reverse) Mentoring in der Lehrerfortbildung befasst. Für mich ist die Teilnahme eine Chance, mich selbst weiterzuentwickeln und neue Aspekte des Wirtschaftens kennenzulernen.
    Wer weiss, welche Erkenntnisse ich aus diesem Jahr ziehen kann?
    Bitte meldet euch bei mir, wenn ihr bereist einmal Mentee wart (oder gerade seid) oder euch eine Frage zu diesem Thema brennend interessiert. Sehr gerne würde ich eure Erfahrungen in den Blog einfliessen lassen. Ich freue mich auf alle Inputs von euch.

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: Flickr, Dell’s Official Flickr Page, Bild unverändert übernommen

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  • Erfahrungsberichte_Praktika_Hände schütteln

    ERFAHRUNGSBERICHTE: WIE COOL WAR DAS PRAKTIKUM?

    Sep 16 • ARBEITEN, BLOG, ERFAHRUNG, Karriere • 4755 Views

    Wie heisst es so weise, der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen. Natürlich muss jeder von uns seine Erfahrungen allein machen, doch ist es nicht viel schöner, andere davon teilhaben zu lassen? Darum möchten wir hier eine Plattform bieten, wo ihr euch miteinander austauschen könnt, wie es euch im Praktikum ergangen ist. Wie war die Arbeitsatmosphäre, die Aufgaben, die Betreuung, der Lernerfolg, die Benefits usw.? Feedbacks aller Art sind willkommen, sei es von einem Praktikum in einer Rechtsabteilung, in einem Pharmaunternehmen, im Zoo, in der Filmbranche, bei einer NGO oder wo auch immer. Willst auch du deine Meinung loswerden und anderen Studierenden in ihrer Entscheidung helfen? Dann nichts wie los, sende uns dein persönlicher Erfahrungsbericht über dein Praktikum an redaktion@girsldrive.ch. Alle Bewertungen werden selbstverständlich 100% anonym veröffentlicht.

    WIN IT! Jeden Monat verlosen wir unter den eingegangen Erfahrungsberichte ein cooles Geschenk. Mitmachen lohnt sich, lasst euch überraschen!

     

    Bild: Linda Roniger

     

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  • TALES OF MERE EXISTENCE: PROCRASTINATION

    Sep 16 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 3408 Views

    Kürzlich bin ich auf das folgende Video gestossen, welches mich mehr als nur zum Schmunzeln gebracht hat. Es handelt sich um ein Video aus der Reihe ‚Tales of Mere Existence‘ vom amerikanischen Künstler Lev Yilmaz, der gezeichnete Alltagsgeschichten in Videoform erzählt. Der Künstler fertigt die Zeichnungen von Hand, filmt sich dabei und spricht den Ton für seine Videos ebenfalls selber ein. Das Spezielle daran ist die Perspektive, denn der Zuschauer sieht nicht etwa die zeichnende Hand des Künstlers, sondern das Bild von der anderen Seite her, so dass es aussieht als würde die Geschichte wie von Geisterhand gezeichnet.

    Das besagte Video handelt von Prokrastination, einem Thema, das wohl den meisten Studenten/innen leider nur zu gut bekannt ist. „Ich muss nur kurz den Schreibtisch aufräumen, sonst kann ich mich nicht konzentrieren“ endet oftmals im Frühlingsputz der ganzen Wohnung, während die Semesterarbeit unangetastet auf dem Schreibtisch liegen bleibt. Wer sich mit einer solchen Handlungsabfolge identifizieren kann, dem wird in diesem Video ein Spiegel seiner Selbst vorgehalten, der einem über das eigene Verhalten zum Lachen bringt.

    Ebenfalls sehenswert sind die weiteren Videos aus der Reihe, die zusammengenommen bereits 14 Millionen Mal angeklickt wurden.

    Ich hoffe die ‚Tales of Mere Existence‘  halten euch nun nicht von dem ab, was ihr eigentlich zu tun hättet.

    Text: Priscilla Müllhaupt

    Bild: Copyright by Lev Yilmaz

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  • 02_Pixar Theorie_Bild 1_Pixar

    WAS NEMO UND WALL-E MITEINANDER ZU TUN HABEN: DIE PIXAR THEORIE

    Sep 16 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 4030 Views

    Wer kennt sie nicht die wunderbaren Animationsfilme von Pixar. Filme wie ‚Findet Nemo‘ oder ‚Oben‘ werden gerne mal als Kinderfilme abgestempelt, Pixar Filme sind meiner Meinung nach jedoch etwas für Gross und Klein. So natürlich auch für Girls mit Drive, die sich gerne einmal eine Pause vom anstrengend Uni- und Arbeitsalltag gönnen ☺ Seit einiger Zeit kursiert in den Weiten und Tiefen des Internets eine Theorie, welche die Pixar Welt auf den Kopf stellt. Im positiven Sinne.

    Konkret geht es um die ‚Pixar Theory‘, die durch Jon Negroni ihren Anfang nahm. Besagter Jon hat im Juli 2013 auf seinem Blog eine Theorie darüber aufgestellt, dass alle Pixar Filme im gleichen Universum spielen und somit alle verknüpft sind. Die Welt von ‚Cars‘, die aus sprechenden Autos besteht soll einen Zusammenhang haben mit dem grossen Krabbeln? Wie soll denn das gehen? Nun, die verschiedenen Filme spielen in verschiedenen Zeitabschnitten, die Pixar Welt verändert sich, wie auch unsere Welt, mit der Zeit.

    Der älteste Film der Pixar Zeitrechnung ist ‚Merida‘, der von einem keltischen Königreich und seiner Prinzessin handelt. Der Film liefert eine Erklärung dafür, wieso die Tiere der späteren Filme (wie beispielsweise Nemo) sich so menschlich verhalten und sprechen können. Schuld dafür ist eine Hexe, welche die Tiere verzaubert. Beispielsweise wird auch die Mutter von Merida in einen Bären verwandelt. Gemäss der Pixar Theorie entwickelt sich die Intelligenz der Tiere mit der Zeit stetig weiter und schon bald lernen sie sich menschliche Fähigkeiten anzueignen, wie die Ratte Remi aus ‚Ratatouille‘, die plötzlich kochen kann. Im Film ‚Oben‘ entwickelt der Protagonist ein Gerät, welches seinen Hund sprechen lässt, was die Intelligenz der Tiere indiziert und ebenfalls ein Hinweis darauf ist, dass die Menschen die Intelligenz der Tiere beginnen zu erkennen. In ‚Findet Nemo‘ sind die Tiere so weit entwickelt, dass die vergessliche Dory unter den anderen Fischen mit ihrer unterentwickelten Intelligenz eine Ausnahme darstellt. Ebenfalls sieht man in diesem Film erste Anzeichen für die Ausnutzung der Tiere durch den Menschen.

    Gleichzeitig hat auch die technische Entwicklung weiter stattgefunden, die schliesslich soweit führt, dass auch Autos wie in ‚Cars‘ intelligente Lebewesen darstellen. Im Film ‚Die Unglaublichen‘ sieht man ersten Anzeichen der technischen Intelligenz und ebenfalls dafür, dass die Maschinen wie auch die Tiere anfangen sich gegen die Menschen zu richten. Dieser Film erklärt auch wieso plötzlich Spielsachen wie in ‚Toy Story‘ zum Leben erweckt werden, nämlich durch das Freisetzen einer unglaublich starken Energie, wie sie in einem Vakuum entsteht.

    Die Menschen nutzen die Maschinen immer weiter und die Maschinen selber stärken ihre eigene Verbreitung durch die Firma ‚Buy-n-Large‘, die auch im Film ‚WALL-E‘ wieder vorkommt. Bis dahin wurde die Welt soweit durch den Menschen und die Maschinen verschmutzt, dass die letzten noch verbleibenden Menschen auf einen anderen Planeten flüchten müssen. WALL-E ist als einzige Maschine übrig. Ebenfalls sind die Tiere und Pflanze bis dahin weitgehend verschwunden, mit Ausnahme von einigen wenigen Insekten. Am Schluss des Films fliegen EVE, WALL-E und die Menschen auf die Erde zurück, weil das Pflänzchen, das WALL-E gefunden hat, beweist, dass pflanzliches Leben trotz der ganzen Verschmutzung auf der Erde wieder möglich ist.

    Auf ‚WALL-E‘ folgt gemäss der Theorie von Negroni der Film ‚Das grosse Krabbeln‘, welche die auf das Ende von ‚WALL-E‘ folgende Re-Vegetation der Erde behandeln soll. In diesem Film sind nur Insekten, jedoch keine Menschen zu sehen, da diese trotz der Wiederbesiedelung der Erde nur noch spärlich vorhanden sind. Die Insekten aber sind zu diesem Punkt der Zeitrechnung soweit vermenschlicht, dass sie sogar Kinos und Restaurants besitzen.

    Der letzte Film der Pixar Zeitrechnung stellt ‚Die Monster AG‘ dar. Zu diesem fernen Zeitpunkt in der Zukunft haben sich die Erdbewohner zu Monstern entwickelt, die stark an die vorhergegangenen Tiere erinnern. Wegen einer Energiekrise gehen die Monster mithilfe von Zeitreisen zurück zum Zeitpunkt, wo Menschen noch existierten, da die Menschen die Quelle der Energie sind. Und hier schliesst sich die ganze Geschichte: Das Mädchen Boo, welches die Monster bei deren Zeitreisen kennenlernt, nimmt eine Schlüsselrolle für die ganze Theorie ein. Sie soll anscheinend die Hexe aus dem ersten Film ‚Merida‘ darstellen, die mithilfe von Türen wie die Monster durch die Zeit reisen kann. Dies erklärt auch, wieso in ‚Merida‘ ein Abbild vom Monster Sully zu sehen ist.

    Die Theorie ist lang und komplex und so wie ich sie hier erzählt habe nur unvollständig. Wer sich für die ganze Theorie interessiert, sollte unbedingt auf dem Blog von Jon Negroni vorbeischauen. Ich finde solche Theorien unglaublich spannend und bin fasziniert davon, dass sich jemand die Zeit genommen hat alles genaustens zu durchdenken. Ich werde beim nächsten Pixar Film, den ich mir anschaue, bestimmt genauer über die Zusammenhänge nachdenken und auf Hinweise achten. Und ihr?

    Hier könnt ihr die ganzen Zusammenhänge in einer Timeline nachlesen.

    Text: Priscilla Müllhaupt

    Bild: Copyright by pixar.com (unmodified)

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  • 02_Apps und Tools Ferien_Bild 1_Map Paris

    DIE NÜTZLICHSTEN ELEKTRONISCHEN FERIEN-HELFERLEIN: APPS UND TOOLS

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 2677 Views

    Die langen Sommer-Semesterferien sind zwar schon vorbei, der eine oder andere Abstecher ins Ausland liegt jedoch trotzdem noch drin. Deshalb möchten wir euch heute vorstellen, welche Tools und Apps bei der Ferienplanung hilfreich sein könnten.

    Diesen Sommer bin ich für einen Kurztrip in die Stadt der Liebe nach Paris geflogen. Da vier Tage für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Hot Spots der Stadt fast zu kurz sind, empfiehlt es sich diese gut zu planen. Für die Planung habe ich auf Google Maps zurückgegriffen. Klar, kennt jeder, doch Google Maps kann mehr als die Meisten wissen, denn die Funktion `My Maps` gibt einem die Möglichkeit seine eigenen Karten zu erstellen, so dass man die persönlich ausgewählte Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Shops, die man gerne besuchen will, auf einer individuellen Karte alle auf einen Blick hat. Eine eigene Karte zu erstellen geht ganz einfach und wird im unten stehenden Video genauer erklärt. Sobald man seine Destination ausgewählt hat, kann man damit beginnen bestimmte Lokalitäten darauf zu suchen, zu markieren und einzuzeichnen. Die Karte kann auch mit den Reisepartnern geteilt werden, die dann ebenfalls ihre Hot Spots markieren können, was die Planung zusätzlich erleichtert.

    Heutzutage geht auch nichts mehr ohne nützliche Apps fürs Smartphone. So gibt es auch für die Reiseplanung Apps im Überfluss. Besonders nützlich sind diese meiner Meinung nach, wenn die Funktionen offline verfügbar sind, da man am Bestimmungsort nicht immer über eine Internetverbindung verfügt.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 2_Wifi Finder

    Apropos Internet, die App Wi-Fi Finder zeigt einem kostenpflichtige und, was natürlich viel wichtiger ist, gratis Wi-Fi Zugänge am Zielort an. Die App funktioniert übrigens auch offline (wäre sonst im Ausland auch eher nutzlos☺). Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 3_Toiletten Finder

    Auch die nächste App ist eine Suchmaschine und zwar für Toiletten. Wer also dringend das stille Örtchen sucht, kann sich mit Toiletten Finder die öffentlichen Toiletten in der Umgebung anzeigen lassen. Diese App ist auf die Ortungsfunktion des Handys angewiesen. Gemäss Reviews im App Store seien zwar viele falschen Einträge mit dabei, da die Toiletten auf Meldungen von Usern beruhen, für das ein oder andere dringende Geschäft kann diese App jedoch trotzdem den Tag retten. Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tool Ferien_Bild 4_JetLag Genie

    Für alle Zeitreisenden unter euch hat der App Store ebenfalls etwas zu bieten, zwar nicht so ein cooles Auto wie in ‚Back to the Future‘, jedoch eine App, die angeblich den bösen Jetlag verhindern soll. JetLag Genie hilft dabei den Schlafrhythmus sanft auf die Zieldestination anzupassen und gibt einem Zubettgeh- und Aufstehzeiten an. Ob das klappt? Keine Ahnung, aber ein Versuch ist es wert. Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 5_PackingPro

    Auch für das lästige Kofferpacken vor der Reise kann eine App weiterhelfen. PackingPro heisst dein neuer Koffergehilfe. Man gibt ganz einfach das Reiseziel sowie die Anzahl Tage, die man dort ist, ein und die App spuckt eine Liste an Dinge aus, die für die Reise auf keinen Fall im Koffer fehlen dürfen. Mittels Häkchen können eingepackte Dinge von der Liste gestrichen werden. Praktisch! Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 6_TripsAdvisor City Guides

    Zum Schluss meine Lieblingsapp für die Reisegestaltung vor Ort: TripAdvisor City Guides. Die gratis App besteht aus einem Archiv aus City Guides, die man sich herunterladen und somit offline nutzen kann. Diese beinhalten, ähnlich wie auch die Internetseite von TripAdvisor, Hotels, Restaurants, Shops und Sehenswürdigkeiten in der jeweiligen Stadt, die von den Usern mit Rezensionen bewertet wurden. Super für unterwegs! (gratis für iOS und Android)

    Mit diesen nützlichen Ferien-Helferlein sind wir nun alle reif für die Insel. Na dann, happy traveling!

    Bilder Apps: alle von iTUNES

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