GIRLS DRIVE | DAS KARRIEREMAGAZIN FUR STUDENTINNEN MIT DRIVE | Page 43
  • alliance F

    ALLIANCE F – BUND SCHWEIZERISCHER FRAUENORGANISATIONEN

    Okt 2 • Allgemein, BLOG, BUSINESS CLUBS, Karriere, NETZWERKE, WACHSEN • 4301 Views

    Club Profil

    Name: alliance F
    Gründungsdatum: 26.5.1900
    Sitz: Bern
    Mitgliederzahl: 400 Einzel, ca. 140 Kollektiv (Stand 2012)
    Präsidentin: Rosmarie Zapfl-Helbling (2013) (siehe Foto)
    Website: www.alliancef.ch
    Kontakt: office@alliancef.ch


    Mission/Ziele des Clubs

    Wir sind eine politische Lobby-Organisation für die Anliegen im Zusammenhang mit der Gleichstellung von Frau und Mann in Beruf, Familie und Gesellschaft. Wir liefern Informationen zu politischen Aktualitäten und fördern den staatspolitischen Diskurs.

    Nutzen speziell für junge Karrierefrauen
    Wir haben viele KMU-Inhaberinnen als Mitglieder, welche für ihre Anliegen oft im Zusammenhang mit Gesetzesänderungen bei alliance F Unterstützung suchen. Für Nicht-Unternehmerinnen ist der Austausch mit Politikerinnen sicher ebenfalls interessant.

    Nutzen eines guten Netzwerks für Frauen mit Karriereambitionen
    Unsere Mitglieder sind verbunden durch ihren Einsatz für und das Interesse an Frauenanliegen. Ihre Berufe sind enorm vielfältig, was ein aussergewöhnlich breit gefächertes Netzwerk ausmacht und unterschiedlichste Kontakte ermöglicht. Wir ermöglichen den Zugang zu politischen Entscheidungsträgerinnen und anderen Frauen mit Karriereambitionen oder bereits erfolgreicher Karriere.


    Aufnahmekriterien und Beiträge

    Aufnahmekriterien: Antrag
    Mitgliederbeitrag: EM: CHF 75.-, Gönner: CHF 150.-
    Beitrag für Studentinnen/Azubis: CHF 75.-

    Programm Highlights / Termine für Interessierte

    Siehe www.alliancef.ch

     

    Networking Do’s and Dont’s

    Do’s
    Zielgerichtet Kontakte aufbauen mit Leuten, die nicht aus demselben Umfeld stammen. Anlässe zum Netzwerken sorgfältig aussuchen. Qualität der Kontakte sollte über der Menge stehen. Wissen austauschen. Ratschläge nur geben, wenn gefragt! Kontakte pflegen, am Ball bleiben. Eine gute Vorstellung (origineller Satz, gute Eigenbeschreibung, keine Platituden). Dresscode einhalten. Ehrlich sein und Versprechen einhalten. Zuhören. Manchmal ist nicht der/die hierarchisch höchste Anwesende auch der/die ideale AnsprechpartnerIn.

    Dont’s
    Zuviel reden, sich an jemandem „festklammern“, gleich mit der Tür ins Haus fallen

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  • Tubelaces

    DARF ES EIN WENIG BUNT SEIN?

    Sep 29 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 2580 Views

    Girls, darf es ein wenig bunt sein? Mit den stylischen Schnürsenkeln von Tubelaces könnt ihr alle eure Schuhe updressen.

    Diese Schnürsenkel gibt es in unzähligen Farben, einfarbig oder mehrfarbig, ja sogar in einer Ausführung, welche im Dunkeln leuchtet. Zudem werden verschiedene Längen angeboten.

    Meine 3 Stück habe ich im Athleticum für je 4.90 Fr. gekauft.

    Diese Teile wiederspiegeln eine extrem kostengünstige Variante, um euren Schuhen einen individuellen Touch zu verleihen.

    Sind euch eure Schuhe langweilig geworden und euch fehlt das nötige Kleingeld, um ein Paar neue Schuhe zu kaufen? Dann ist das die Lösung, denn es haucht euren älteren Modellen ein neues Leben ein.

    Mein persönlicher Tipp: Wagt es einmal, eine Neonfarbe mit schwarzen Stiefeletten zu kombinieren, ihr werdet erstaunt sein, was für ein völlig anderer, cooler Look entsteht!

     

    Text und Fotos: Anita Christina Rossé

     

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  • Verband Frauenunternehmen

    VERBAND FRAUENUNTERNEHMEN

    Sep 28 • BLOG, BUSINESS CLUBS, Karriere, NETZWERKE, WACHSEN • 3964 Views

    Club Profil

    Name: Verband Frauenunternehmen
    Gründungsdatum: 1998
    Sitz: Zürich, Fraumünsterstrasse 11
    Mitgliederzahl: rund 2’000 Mitglieder und InteressentInnen (Stand 2013)
    Präsidentin: Esther-Mirjam de Boer (2013) (siehe Foto)
    Website: www.frauenunternehmen.ch
    Kontakt: office@frauenunternehmen.ch


    Ziele des Clubs

    Wir sind der Verband für Frauen mit eigener Firma. Der Verband Frauenunternehmen bildet für Geschäftsinhaberinnen ein nachhaltiges Beziehungsnetz und bietet vielseitige Plattformen für Begegnung und Austausch von Unternehmerin zu Unternehmerin. Gründerinnen, Selbständige und Inhaberinnen von etablierten Firmen profitieren von:
    – regelmässigen Events für Erfahrungsaustausch und Vernetzung
    – einer jährlichen Weiterbildungsveranstaltung mit Fokus auf das Unternehmertum (Jour Fixe Unternehmertum)
    – Sonderkonditionen bei ausgewählten Versicherungen, Fachmagazin-Abos, Dienstleistungen etc.
    – regelmässigen, aktuellen Informationen und Hintergrundberichten, die Auf- und Ausbau des eigenen Unternehmens und das erfolgreiche unternehmerische Wirken unterstützen via Website, Social Media und elektronischen News
    – mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit des weiblichen Unternehmertums als wesentlichem volkswirtschaftlichem Faktor

    Nutzen speziell für junge Karrierefrauen
    Vor allem für diejenigen, die sich selbständig machen wollen: Auf- und Ausbau des eigenen Netzwerks, intensiver Kontakt mit unternehmerischem Denken und Handeln, kompetente Unterstützung bei der Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens, evtl. Einstiegsmöglichkeiten in ein bestehendes Unternehmen oder Nachfolgeregelung.

    Nutzen eines guten Netzwerks für Frauen mit Karriereambitionen
    Erfahrungsaustausch, soziale Kontakte unter Gleichgesinnten, Potenzial für zukünftige Herausforderungen

     

    Aufnahmekriterien und Beiträge

    Aufnahmekriterien: bereits Unternehmerin, Gründerin oder in der Absicht, ein eigenes Unternehmen zu gründen
    Mitgliederbeitrag: HF 240.00 p.a. zzgl. CHF 50 (einmalig für Registrierung)
    Beitrag für Studentinnen/Azubis:

     

    Programm Highlights / Termine für Interessierte:
    27.9. 2013- Netzkaffee mit Sensorikerin Christine Brugger zum Thema „Apfelparadies Schweiz“
    31.10.2013 – Jour Fixe Unternehmertum – „Das Kapital – ein Sichtwechsel“ im GDI
    12.12.2013 – Jahresausklang: Wichteln in weihnachtlichem Rahmen

     

    Networking Do’s and Dont’s

    Ein kleiner Netzwerk-Knigge:

    • Goldene Regel: Netzwerken ist GEBEN & NEHMEN.

    • Nutzung: Gehen Sie so regelmässig wie möglich zu den Treffen – auch zu kulturellen Events oder Ausflügen. Wie sonst sollen Sie die anderen kennen lernen können?

    • Präsentation: Üben Sie vor dem „ersten Mal“ Ihre kurze Vorstellung. Hilfreich dabei ist die Frage: Was soll bei den anderen in Erinnerung bleiben? Fassen Sie sich kurz!

    • Kontakt: Stellen Sie sich möglichst immer allen Anwesenden mit Händedruck kurz vor. Auch später, wenn Sie bereits viele kennen.

    • Gespräche: Stellen Sie Ihre geschäftlichen Angebote nicht in den Mittelpunkt eines Gesprächs. Suchen Sie nach Gemeinsamkeiten, das dürfen auch private Themen sein. Vielleicht haben Sie ein interessantes Hobby, interessieren sich für gesellschaftliche Themen oder planen einen tollen Urlaub.

    • Kennen lernen: Versuchen Sie anfangs nur zu ein bis zwei der Mitglieder engeren Kontakt aufzubauen. Das schafft Bindung und erleichtert die Integration.

    • Engagement: Konsumieren Sie nicht nur, gestalten Sie mit! Wenn Ihnen Themen im Netzwerk/Verband fehlen, suchen Sie nach Wegen, wie diese angeboten werden können. Wenn Sie selbst ein Thema einbringen können, überlegen Sie auch, wie es den grössten Nutzen für die Mitglieder hat.

    • Kritik ist wichtig, aber überlegen Sie auch die Lösung, wie man/frau es besser machen könnte.

     

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  • SLIC

    SLIC – SMART LADIES‘ INVESTMENT CLUB

    Sep 28 • BLOG, BUSINESS CLUBS, Karriere, NETZWERKE, WACHSEN • 4402 Views

    Club Profil

    Name: Smart Ladies‘ Investment Club SLIC
    Gründungsdatum: 07.01.1997
    Sitz: Zürich
    Mitgliederzahl: 230
    Präsidentin: Désirée Schiess (siehe Foto)
    Website: www.slic.ch
    Kontakt: kontakt@slic.ch


    Ziele des Clubs

    SLIC ist ein Club, der Finanz- und Anlagethemen auf smarte Art mit Kunst, Kultur und Reisen verbindet.
    Konkret fördert der SLIC das Finanzwissen von Frauen in der Schweiz.

    Nutzen speziell für junge Karrierefrauen

    SLIC Lecture Circle (Workshops) für interessierte Karrierefrauen, die sich der finanziellen Freiheit näher bringen wollen. Frau kann nicht früh genug damit beginnen.

    Nutzen eines guten Netzwerks für Frauen mit Karriereambitionen
    Vernetzung, Finanzwissen


    Aufnahmekriterien und Beiträge

    Aufnahmekriterien: keine
    Mitgliederbeitrag: Fr. 220
    Beitrag für Studentinnen/Azubis: Workshop SLIC Lecture Circle zu Mitgliederpreisen

    Programm Highlights / Termine für Interessierte: Alle highlights up-to-date auf www.slic.ch

     

    Networking Do’s and Dont’s

    Do’s:
    Fragen, fragen, fragen. Nur so kommt frau weiter
    Dont’s: Nehmen ohne zu geben

     

     

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  • Moroso_Liege_violet

    MÜSSEN TOLLE MÖBEL IMMER TEUER SEIN?

    Sep 26 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 3862 Views

    Girls, ein schönes Zuhause ist doch schon etwas Feines. Aber was tun, wenn man nicht einfach losziehen und nach Herzenslust, ohne Rücksicht auf die immensen Preise, shoppen gehen kann? Ich zeige euch Möglichkeiten auf, die es erlauben, ein trautes, idyllisches Heim mit einem moderaten Budget zu einzurichten. Falls es euch wichtig ist, dass die Sachen immer neu sind, dann werdet ihr am besten bei Ikea, Fly oder Interio fündig. Doch was, wenn du mehr willst, mehr Qualität und mehr Design, dein Budget aber dasselbe bleibt?
    Nun, dann lohnt es sich, die hübschen Nettigkeiten als Second-Hand Ware einzukaufen. Ihr werdet staunen, was ihr alles zum kleinen Preis bekommt. Auf der Interio Möbelbörse findet ihr sehr exklusive Designer-Schnäppchen, die von ihren Besitzern nicht mehr gebraucht werden. Aber auch preiswertere Marken werden angeboten. Das Besondere daran ist, dass diese von Privatpersonen verkauft werden. Exemplarisch dafür zeige ich euch, was ich bereits dort gefunden habe.

     

    Ein Designersofa von COR, für CHF 650.-. Benutzt wurde es nie, es stand lediglich in einem Gästezimmer.
    Loungesessel mit Ottoman von Fa Rykken Norwegen für CHF 190.-
    Couchtisch aus den 60er Jahren, mit 9 mm Kristallglasplatte für CHF 70.-
    Original Componibili von Kartell, 20.-, ein Original, gekauft bei Möbel Pfister für 138.-
    Weitere tolle Schnäppchen könnt ihr bei gratis-inserate.ch, piazza.ch und tutti.ch ergattern!
    Korpus: 30.- / Stehlampe: gratis / 5 Stk. Freischwinger Lederstühle 50.-
    Und zu guter Letzt nochmals ein Designer Schnäppchen von Moroso, welches ich für 300.- erstehen konnte.

    Ihr seht, es lohnt sich, die Augen bei Online-Gratisinseraten aufzuhalten. Dann bleibt nur noch eines zu sagen: good shopping, Girls!

     

    Text und Fotos: Anita Christina Rossé

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  • CHANEL ROUGE ALLURE – UNE PASSION

    Sep 26 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 3444 Views

    Liebt ihr Lippenstifte? Wollt ihr nicht auch den einen, ultimativen Rotton besitzen, der euch in jeder Lebenslage ein super Gefühl von Sicherheit verleiht? Chanel hat die Lösung: Wenn ich mich für einen einzigen Lippenstift entscheiden müsste, es wäre der Chanel Rouge Allure Velvet, in der zeitlosen Farbe No. 38, la fascinante.

    Und ja, die Farbe fasziniert wirklich. Das Hübsche an diesem Stift ist, dass er, akkurat aufgetragen, sehr mondän wirkt. Aber auch für den Alltag eignet er sich hervorragend: Mit den Fingern aufgetupft, verleiht er den Lippen einen Hauch Farbe, die dank dem Matt-Look überhaupt nicht aufdringlich wirkt.

    Zudem kommt er in einer exquisiten Hülle daher. Mit einem Klick auf das Chanel Logo lässt sich der Lippenstift herauslösen. Zugegeben, der Preis ist stattlich (bei Marionnaud ist er beispielsweise für stolze CHF 47.90 erhältlich), doch ich habe für euch noch einen kleinen Geheimtipp, wo man diesen um einiges günstiger erwerben kann. Et voilà, hier erfahrt ihr mehr. Falls ihr den aktuellen Trend Ombre Lips nachstylen wollt, dann könnt ihr das auch sehr gut mit dem Rouge Allure Velvet machen.

    Ich kombinierte dazu den Chanel Rouge Allure in der Farbe Maniac. Leider ist dieser nur noch bei Arbalette erhältlich, da er aus einer Spezialkollektion stammte. Weil ich weder die Geduld, noch die Zeit habe dies Step by Step zu machen, empfehle ich euch, die Oberlippe mit der einen Farbe und die Unterlippe in einem anderen Ton zu schminken . Zusammenpressen und mit dem Finger etwas verblenden. So erhaltet ihr auch einen Ombre Look, der lediglich etwas entspannter daherkommt.

    Für alle, die aber eine genaue Anleitung bevorzugen, finden diese in einem Video Tutorial von daaruum.

     

    Text und Fotos: Anita Christina Rossé

     

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  • BALLY

    WHAT TYPE OF BAG SHOULD YOU GET FOR SCHOOL?

    Sep 25 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 2744 Views

    Girls, der Startschuss zum Herbstsemester ist gefallen und eine nicht ganz unwichtige Frage soll geklärt werden: Welche Tasche ist die richtige, damit die vielen Skripte, Bücher, ein Laptop, das Tablet oder was auch immer in euren Taschen Platz finden muss, fachgerecht verstaut werden können? Zum Glück haben wir die Qual der Wahl, denn es gibt wirklich für jedes Bedürfnis und für jeden Geschmack das richtige Teil.

    Es stehen verschiedene Mappen, ettliche Rucksäcke oder überdimensional grosse Handtaschen zur Auswahl. Wichtig ist, dass man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber macht, wie viel Platz es darin haben muss und welche Distanzen damit zurückzulegen sind. Früher, als ich vermehrt mit dem Auto unterwegs war, war es nicht so wichtig, eine möglichst praktische Tasche dabeizuhaben, denn ich musste nur wenige Meter zu Fuss zurücklegen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sieht man sich  zunehmend mit einem mangelnden Platzangebot konfrontiert. Umso wichtiger scheint es mir, darauf hinzuweisen, dass nebst dem Trend- bzw. Stylefaktor der Funktionalität die grösste Rolle beigemessen werden sollte. Und dass Funktion und Style kein Widerspruch darstellen, wird mit folgenden Modellen illustriert.

    Die Businessmappe gibt es in verschiedenen Grössen, Materialien und Farben. Manchmal hat sie einen Trageriemen, manchmal keinen. Wenn viel Material transportiert werden soll, empfehle ich eine Tasche mit Unterteilungen und grossem Innenraum. Auch sollte ein Trageriemen vorhanden sein. Modelle, welche nicht umgehängt werden können, eignen sich nur für den Transport von wenigen Papieren. Sobald die Tasche an Gewicht zulegt, droht ansonsten eine Überlastung der Unterarmmuskulatur, Schmerzen inklusive.

    Für diejenigen unter euch, die es etwas sportlicher mögen, oder das Ganze noch einen Tick praktischer haben wollen, eignet sich ein Rucksack am besten. Auch hier gibt es tolle Modelle, die gar nicht langweilig daherkommen.

    Zuletzt: Die gute, alte Handtasche. Auch hier rate ich zu einem geräumigen Modell, welches einen zusätzlichen Trageriemen besitzt. Bedenkt bitte, dass je mehr Gewicht ihr der Bag zumutet, diese dem irgendwann nicht mehr stand hält und sie kaputt geht. Selbst die aus den hochwertigsten Materialien sind nicht dazu gedacht, Tonnen Material stand zu halten.  Diejenigen die das gar nicht betrifft, können diesen Wink getrost wieder vergessen!

    Aber vergesst niemals, dass nichts weniger ladylike wirkt als ein gequälter Gesichtsausdruck, weil ihr bei der Taschenwahl daneben gegriffen habt. Somit kommt noch mein letzter Tipp: Vielleicht braucht ihr nicht nur eine Tasche für die Uni, sondern eine für montags, dienstags, mittwochs……

    Text und Fotos:  Anita Christina Rossé

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  • 04_Mentoring_Tandem

    MENTORING AN HOCHSCHULEN -FÜR EUCH ETWAS DABEI?

    Sep 19 • BLOG, MENTORING & COACHING, Studium • 3326 Views

    Wer Lust auf ein Mentoring verspürt, der hat die Qual der Wahl. In der Schweiz finden sich nämlich ziemlich viele und verschiedene Anbieter dafür. So organisieren beispielsweise Verbände, Hochschulen wie auch Unternehmen massgeschneiderte Programme. Ich habe für euch ein paar Mentoring-Rosinen von verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen rausgepickt:

    Hochschule Luzern
    Seid ihr StudentIn einer der folgenden Studienrichtungen an der Hochschule Luzern (Kommunikation & Marketing, Finance & Banking, Controlling & Accounting, Management & Law, Public and Nonprofit Management, Immobilien oder Wirtschaftsinformatik)? Dann könnt ihr euch in eurem letzten Studienjahr professionell Ziele setzen und euch bei der Erreichung derer betreuen lassen. Unter diesem Link findet ihr weitere Facts.

    Universität Basel
    Step! steht Studentinnen der Philosophisch-Historischen Fakultät und der Fakultät für Psychologie an der Universität Basel offen. Das Programm bereitet angehende Akademikerinnen auf die wissenschaftliche Laufbahn vor. Es besteht die Möglichkeit, an einem Einzel-Mentoring oder einem Gruppen-Mentoring teilzunehmen. Hier erfahrt ihr noch mehr über Step!

    Universität Bern
    Studiert ihr im Master an der Uni Bern und liebäugelt ihr mit einem Doktorat? Die Universität Bern unterstützt die Entscheidungsfindung mit ihrem massgeschneiderten Mentoring-Programm „womentoring“. Hier begleiten euch Doktorandinnen, Assistentinnen oder Dozentinnen auf dem Weg zur akademischen Karriere und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite.

    Mehr Infos dazu findet ihr unter folgendem Link.

    Universität St.Gallen
    Über 320 MentorInnen aus der Praxis stehen Studierenden der Universität St.Gallen ab dem 3. Semester zur Verfügung. Ziel des Mentorings ist die berufliche wie auch persönliche Weiterentwicklung der Mentees, und zwar während des gesamten Studiums. Details zum Programm finden sich unter diesem Link

    Universität Zürich
    Das Mentoring-Programm der Career Services UZH, der Credit Suisse und der Brains GmbH steht StudentInnen wie auch DoktorandInnen aller Fachrichtungen offen. Berufserfahrene MentorInnen begleiten hier zu Themen wie Karriere oder Persönlichkeitsentwicklung. Interessiert an mehr Hintergrundinfos?

    Zürcher Fachhochschule
    Das „Frauen für Führungspositionen / mentoring fff“ der Zürcher Fachhochschule steht ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Nebst Einblicken in die Unternehmenstätigkeit gehören auch Ringvorlesungen oder Workshops zum Programm. Mehr dazu findet ihr unter.

    Ist noch nichts dabei, das euch perfekt anspricht? Vielleicht werdet ihr ja in einem meiner nächsten Blogs fündig, wo weitere Programme von Verbänden und Unternehmen vorgestellt werden. Oder ihr werft einen Blick auf die folgende Liste zum Academic-Mentoring.

    Ausserdem: Wenn ihr einen persönlichen Tipp für ein tolles Mentoring-Programm habt – bitte unbedingt mitteilen :)

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: Flickr, Inhaber: Frédéric Bisson

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  • Pink Ribbon

    PINK RIBBON CHARITY WALK 2013

    Sep 19 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, GESELLSCHAFT, GIRLS DRIVE WORLD, HIRN AUS, Lifestyle • 1485 Views

    Falls ihr am Sonntag, 29. September 2013 noch nichts geplant habt: Im Zürcher Letzigrund findet der sechste Pink Ribbon Charity Walk statt. Hier wird gemeinsam ein Zeichen gegen Brustkrebs gesetzt und durch das Startgeld die Krebsliga unterstützt. Es kann einzeln oder in Teams gestartet werden, Zeit wird aber keine gemessen – der gute Wille und die Gemeinschaft zählen! Wer Lust zur Teilnahme hat, kann sich auf www.pink-ribbon.ch anmelden oder aber spontan am Sonntag dort aufkreuzen. Cool: Die 4 km lange Strecke wird in «Pink Ribbon» Shirts und Mützen zurückgelegt. Auch ein Give Away und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm warten auf euch. An diesem Event könnt ihr also etwas Gutes tun, Spass haben und euch sportlich betätigen– ein perfektes Sonntagsprogramm.

    Hier das Programm des Events und der Link zum Flyer, alle weiteren Infos findet ihr auf der offiziellen Homepage.

    Programm

    Ab 12.00h Bezug der «Pink Ribbon» Shirts und Mützen am Pink Ribbon Stand / Spontananmeldungen
    13.00h Hip-Hop Schnupperkurs mit Curtis (Choreograph von DJ Bobo)für Kinder und Jugendliche
    13.45h Zumba® Fitness Warm–up für alle, die Lust haben
    14.00h Solidaritätsfoto mit allen Teilnehmenden
    14.30h Start PINK RIBBON CHARITY WALK 2013
    Anschliessend Erfrischung, Live Musik mit DJane Mahara Mc Kay, diverse Verpflegungs–Stände, Fresh–up im Beauty-Zelt, Bezug der Give Away Taschen
    17.00h Ende der Veranstaltung

    von Nadia Eggmann

    Quelle Bild: www.pink-ribbon.ch

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  • Gleichstellung der Geschlechter

    FRAUEN ALS AUTOMECHANIKERINNEN UND MÄNNER ALS KRANKENPFLEGER: VERKEHRTE WELT?

    Sep 17 • BLOG, GIRLS DRIVE WORLD • 2381 Views

    Frauen als Automechanikerinnen und Männer als Krankenpfleger: Verkehrte Welt?

    Man stelle sich vor: Unser Nachwuchs geben wir in die fürsorglichen Hände der männlichen Kleinkindererzieher und im Spital sind wir von Pflegefachmännern umsorgt. Haben wir ein Problem mit dem Auto, lassen wir es von der Mechanikerin reparieren. Das Haus wird von der Architektin entworfen und von der Maurerin gebaut. Wie würdet ihr dieses Szenario finden, ist das die nahe Zukunft? Laut der neusten Studie des Nationalfonds „Gleichstellung der Geschlechter“ ist dies eine Utopie. Denn die Tatsache ist, dass in der Schweiz Frauen immer noch überwiegend in frauentypischen und Männer in männertypischen Berufen arbeiten. Die Geschlechtersegregation im Beruf ist längst noch nicht passé, da auch heutige Jugendliche sich für eine geschlechtstypische Ausbildung entscheiden. So wählen weniger als 1 Prozent der Jugendlichen einen geschlechtsuntypischen Beruf. Dies hat die Untersuchung der Ausbildungs- und Berufsverläufe von 6000 jungen Erwachsenen über einen Zeitraum von zehn Jahren ergeben. Verharren wir also weiter in traditioneller Beharrlichkeit und geschlechtsspezifischen Rollenvorstellungen? Noch immer fragen sich viele junge Frauen, wie sie zukünftige Familienarbeit mit einer Berufstätigkeit vereinbaren können.

    So erzählte mir kürzlich eine 17-jährige, dass sie mit der Entscheidung ringt, später eine Familie zu gründen oder Ärztin zu werden. Wahrscheinlich werde sie einfacherweise nach ihrer Lehre als Fachangestellte Gesundheit weiterhin auf diesem Beruf arbeiten, da er ihr Babypausen und Teilzeitarbeit ermöglicht. Da frage ich mich, geht hier der Wirtschaft in Zeiten des Fachkräftemangels nicht viel Potential verloren, da Jugendliche ihre Fähigkeiten nicht voll entfalten können? Doch bekanntlich geschehen gesellschaftliche und politische Veränderungen nicht von heute auf morgen. Da die Jugendliche sich bereits schon mit 15 Jahren für eine Ausbildung entscheiden müssen und sich stark an Geschlechterstereotypen orientieren, sollten dringendst geschlechtsuntypische Vorbilder her.

    Studiert auch ihr ein typisch männliches Fach oder arbeitet in einer Männerdomäne? Dann erzählt uns eure Story!

    Weitere Informationen der Studie des Nationalfonds „Gleichstellung der Geschlechter“ findet click hier.

    Text: Linda Roniger

    Bild: Linda Roniger

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