GIRLS DRIVE | DAS KARRIEREMAGAZIN FUR STUDENTINNEN MIT DRIVE | Page 44
  • Gliss Kur Schwarzkopf

    GLISS KUR SOFORTHILFE INTENSIVKUR – SCHNELL UND EFFEKTIV

    Sep 15 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 3457 Views

    Morgens früh oder vor einem wichtigen Termin muss die Haarpflege schnell gehen und trotzdem sehr effektiv sein. Deshalb liebe ich die Soforthilfe Intensivkur von Gliss Kur, erhältlich in 4 Varianten (von links): Oil Nutritive für splissanfälliges Haar, Liquid Silk für glanzloses Haar, Total Repair für strapaziertes Haar und Ultimate Repair für geschädigtes Haar. Pflegt das Haar und macht es wahnsinnig weich und glänzend!
    Einfach nach dem Haare Waschen einmassieren und ca. 1 Minute einwirken lassen, danach ausspülen.
    Kleiner Tipp: nur auf den Spitzen anwenden nicht am Oberkopf, sonst lassen sich die Haare später weniger gut stylen.

    Um CHF 1.60 für die kleine Packung (ca. 2-3 Anwendungen – ideal für unterwegs)
    Um CHF 8 für die grosse Packung (200 ml, sehr ergiebig) z.B. bei Müller.

    Ausserdem findet ihr auf der Schwarzkopf Homepage noch Videos mit coolen Stylingideen. Schritt für Schritt vorgemacht von einem Profi und einfach zum Nachstylen. Viel Spass!

    PS: wer die Pflege unter der Dusche vergessen hat, kann das immer noch nachholen mit dem Haarspitzenfluid von Gliss Kur (gibt’s in den Varianten Oil Nutritive und Ultimate Repair), welches einfach in die Haarspitzen einmassiert wird (nicht ausspülen). Um CHF 11.

    Von Isabel Steinhoff
    Titelbild von Isabel Steinhoff, restliche Bilder Henkel Pressebilder

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  • Question Mark by Milos Milosevic

    10 WICHTIGE FRAGEN BEI DER MASTERWAHL

    Sep 15 • BLOG, WACHSEN • 2433 Views

    Sich nach dem Bachelor für einen weiteren Karriereweg zu entscheiden ist kein Zuckerschlecken und braucht nicht nur Zeit, sondern auch viel Denkarbeit. Um euch einige Denkanstösse zu geben, haben wir 10 Fragen zusammengestellt, die man sich bei der Masterwahl stellen sollte.

    1. Kann ich mir ein Master Studium überhaupt vorstellen?

    Bitte diese Frage nicht von vornherein mit Ja oder Nein beantworten. Wenn diese Frage nicht zu 100% mit Nein beantwortet werden kann, sollte man sich immerhin über die möglichen Studiengänge für den Master informieren. Umgekehrt gilt es bei einem klaren Ja ebenfalls die Alternativen zum Master im Blick zu haben.

    2. Welche Alternativen gibt es zum Master Studium? Würde ich lieber Praxiserfahrung sammeln, anstatt weiter zu studieren?

    Die Alternativen sollte man alle präsent haben, um seine Entscheidung zu treffen. Denn die Masterwahlfrage ist auch eine Frage danach, ob man überhaupt einen Master machen will. Nur weil „das Studium ja erst mit Master abgeschlossen ist“, sollte man sich nicht zu einem Master drängen, wenn die Motivation fehlt. Eine Pause bietet eine gute Möglichkeit noch einmal gründlich über die eigenen Ziele nachzudenken und gleichzeitig Reise- oder Arbeitserfahrung zu sammeln.

    3. Was hat meine Universität zu bieten: Welche Masterprogramme gibt es, die in Frage kommen?

    Zuerst einmal bei der Universität informieren, an der man den Bachelor abgeschlossen hat, denn das Gute liegt oft auch so nahe. Wenn einem das Studium gefällt, ist Weitermachen sicher eine gute Option, da man weiss was einem erwartet.

    4. Was kann mir meine aktuelle Universität nicht bieten?

    Im Sinne von: Was hat mir im Bachelor Studium gefehlt oder was wird mir wahrscheinlich (auch) im Master Studium fehlen? Wenn andere Universitäten und Programme einen Mehrwert bieten, sollte man einen Universitätswechsel in Betracht ziehen.

    5. Haben die anderen Universitäten das anzubieten, was mir bei den Programmen der anderen Universitäten fehlt?

    Wenn ja, ist ein Wechsel wohl empfehlenswert.

    6. Hat mir das Bachelor Studium wirklich Spass gemacht und mein Interesse befriedigt und möchte ich deshalb das gleiche Fach im Master weiterführen?

    Nur weil man den Bachelor in einem bestimmten Fachbereich gemacht hat, heisst das nicht, dass man in diesem festsitzen muss, auch wenn es vielleicht nicht zu 100 Prozent das Richtige für einen ist. Die Masterstudiengänge sind viel spezifischer als das Bachelor Angebot, oft ist es auch möglich eine etwas andere Richtung einzuschlagen ohne gleich noch einen Bachelor nachzuholen und lediglich bestimmte Fächer nachzuholen.

    7. Kann ich mir den Wechsel an eine andere Universität überhaupt vorstellen, wenn ich dafür umziehen müsste? Und wie sieht es mit den Kosten aus?

    Einerseits sollte man nicht an einer Universität festhalten, wenn es bessere Optionen in anderen Städten gibt, nur weil man sich in dieser Umgebung wohl fühlt, andererseits kann das Master Programm noch so gut sein und jemand, der nicht umziehen möchte und sich am neuen Ort nicht wohl fühlt, wird trotzdem keine Freude daran haben. Ebenfalls spielt der Kostenfaktor natürlich eine grosse Rolle. Am besten informiert man sich zuerst über die Möglichkeiten der Finanzierung, bevor man eine Entscheidung trifft.

    8. Welche Möglichkeiten für den Berufseinstieg bietet mir das jeweilige Masterprogramm und wie wichtig sind mir diese Kriterien?

    Nicht jedes Programm bringt gleiche Berufsaussichten mit sich, was an sich auch nicht schlimm ist, denn entscheiden ist, wie wichtig einem dieses Kriterium ist. Wenn einem die Karrierechancen wichtiger sind als das eigene Interesse, wird man trotzdem erfolgreich sein im gewählten Master, da man ein Ziel vor Augen hat. Gleichzeitig sollte man jedoch auch nicht nur nach diesem Kriterium auswählen, wenn man lieber etwas anderes machen würde.

    9. Welche Option bietet mir das beste Gesamtpaket?

    Dies ist eine der wichtigsten Fragen. Von den möglichen Optionen kann man nun vergleichen, welches Gesamtpaket in Hinblick auf Interesse am Thema, Berufsaussichten, Kosten des Studiums, Standpunkt der Universität usw. das beste ist. Oftmals gibt es nicht den Master, von dem man immer geträumt hat, man muss Kompromisse eingehen, aber nur so weit, dass man trotzdem noch Freude an der gewählten Option hat.

    10. Was sagt mir mein Bauchgefühl?

    Das Bauchgefühl kommt dann zu Stande, wenn man für einen Augenblick das rationale Denken ausschaltet und nur auf seine Gefühle hört. Wenn man ein gutes Bauchgefühl bei einen bestimmten Master hat, der vielleicht nicht die besten Berufsaussichten aufweist (was rational gesehen ja nicht gerade empfehlenswert wäre), sollte man sich unter Umständen trotzdem dafür entscheiden. Denn schliesslich sollte man das wählen, was einem am meisten Freude bereitet!

    von Priscilla Müllhaupt

    Bild: Milos Milosevic/Flickr –  Creative Commons (unmodified)

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  • MASTERWAHL: NÜTZLICHE LINKS UND SEITEN

    Sep 15, 13 | BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG

    Da das Internet manchmal einen Urwald an Informationen darstellt, haben wir eine Linksammlung zum Thema Masterwahl gestartet. Die folgenden Webseiten könnten euch bei eurer Suche behilflich sein: MASTER UND MORE:  FINDE DEIN MASTER  Master und more ist die wahrscheinlich...

  • Wahlheimat auf Zeit!

    7 GRÜNDE, AUSTAUSCHSTUDENTIN ZU WERDEN

    Sep 15 • BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG • 2465 Views

    Liebäugelst du mit der Idee eines Auslandssemesters? Wage es! Diese Zeilen schreibe ich in Argentinien, wo ich gerade meinen zweiten Austausch verbringe. Hier sind sieben Gründe, warum ich es nicht bereue.

    1. You learn a language

    Du rufst das Taxi in einer fremden Sprache, du bestellst deine Drinks in einer fremden Sprache, du schaust Fernsehen in einer fremden Sprache. Plötzlich sprichst du auch Slang in der fremden Sprache. Eines Tages bemerkst du, dass du gar in der fremden Sprache denkst. Was für ein Höhengefühl! Eine Fremdsprache lernen geht einfach nur, wenn man sich ins kalte Wasser schmeisst, strampelt („ähm, ähm, ähm…“) und eintaucht. Damit es klappt, musst du dich jedoch distanzieren von dieser einen Gruppe von Austauschstudenten, die sich stur in Muttersprache unterhält.

    2. Du langweilst dich nie

    So wie Schweiz-Besucher innert kürzester Zeit vertraut sind mit allem von Rheinfall bis Matterhorn, wirst auch du ständig ein spezielles Plätzchen in deiner temporären Heimat entdecken. Das Beste dabei: Du bist nicht als Touristin unterwegs, sondern als Local. Dank deines vertieften Einblicks in die fremde Kultur kannst du das Gesehene besser verstehen.
    Auch wenn du gerade nicht reist verarbeitet dein Hirn neue Daten. Denn alles ist ein bisschen anders: die Strassenschilder, die zwischenmenschlichen Interaktionen, das Supermarktsortiment – eine Käseauswahl wie in der Schweiz wirst du kaum finden. Droht Langeweile aufzukommen, kannst du aktiv ausweichen: Geh an ein Folklorefest oder trete einem lokalen Verein bei. Im Ausland ist man irgendwie offen für Sachen, bei denen man zuhause die Nase rümpfen würde. Die gemütlichen Sonntage auf dem Sofa kannst du getrost den Einheimischen überlassen.

    3. Du findest Friends & Freunde aus aller Welt

    Natürlich wirst du nicht Kontakt halten zu allen 107 Leuten, die du in dieser Zeit auf Facebook hinzufügst. Viele Begegnungen in deiner United Nations-Sammlung an neuen Friends werden oberflächlich bleiben. Aber auch echte Freunde wirst du finden. Du wirst bemerken, dass es überall Menschen gibt, die du magst oder nicht magst. Das befreit von Vorurteilen. Mit einigen Personen wirst du Kontakt halten. So baust du ein internationales Netzwerk auf. Es wäre doch toll, während deiner nächsten Skandinavien-Reise bei Kirsten aus Kopenhagen übernachten zu können?

    4. Du wirst weltoffener – und gleichzeitig zur Patriotin

    Zu sehen, dass die Dinge auch ausserhalb unserer perfekten Schweiz funktionieren, macht dich toleranter. Im Austausch assimilierst du dich an eine fremde Kultur, lernst sie zu verstehen, zu schätzen und gar zu leben. Gleichzeitig verliebst du dich neu in deine Heimat. Nirgendwo ist die Identifikation mit dem Zuhause grösser als weit weg von zuhause. Es kommt garantiert ein Moment, in dem du stolz Schweizer Flagge bekennst und aus vollem Herzen bestätigst: „Yes, the Swiss Alps are GREAT!“

    5. Du wächst als Person

    Während des Austauschs musst du dich alleine zurechtfinden, fernab von vertrauten Menschen und deiner Komfortzone. In dieser Ausnahmesituation erlebst du ein Wechselbad der Gefühle: Einmal bist du euphorisch, dann wieder nervös oder ängstlich. Manchmal hast du die Nase voll von all dem Fremden und es überkommt dich das Heimweh. Solche Anfälle werden meistens ausgelöst durch kleine Dinge – wie zum Beispiel, wenn du beim Einkaufen kein Brot findest („Was ist denn das für ein Land, wo es nicht einmal anständiges Brot gibt?!“). Im Nachhinein bist du stolz, diese Momente gemeistert zu haben. In der Zwischenzeit schafft ein Stückchen Schweizer Schokolade Abhilfe.

    6. Du lernst ein anderes Uni-Versum kennen

    Nebst all dem Reisen und Feiern gibt es ja einen weiteren Grund für deinen Aufenthalt in diesem fremden Land: das Studium. Im Austausch kannst du über den eigenen Uni-Tellerrand blicken und eine andere akademische Cuisine testen. Andererseits tut es im ECTS-Stress ganz gut, das Studieren eine Weile lang ein bisschen lockerer anzugehen. Denn die Professoren gestehen dir einen Ausländer-Bonus zu. Gleichzeitig erfährst du als Studentin für einmal VIP-Behandlung. Die Gast-Unis legen sich nämlich ins Zeug, um bei ihren internationalen Gästen einen guten Eindruck zu hinterlassen.

    7. Du motzt deinen CV auf

    Zugegeben: Ein Austauschsemester verwandelt dich nicht zwingend zur Exotin. Laut Bundesamt für Statistik packen heute bereits zwanzig Prozent der Schweizer Studierenden ihre Koffer, und die Tendenz ist steigend. Wie sehr du mit deinem internationalen Extra punktest hängt zudem vom Arbeitgeber ab: Einige Unternehmen verlangen explizit Auslandserfahrung, viele sehen es als „nice to have“ und wiederum andere legen wenig Wert darauf. Auch die Studienrichtung ist zu beachten: Laut einer deutschen Studie hat der Austausch vor allem bei Geisteswissenschaftlern einen positiven Einfluss auf den Karriereverlauf.
    Einen Mehrwert addierst du aber in jedem Fall in deinen Lebenslauf. HR-Leute wissen nämlich, dass dich dein Abenteuer reifer und selbständiger gemacht hat. Und einmal abgesehen von diesen Karriere-Überlegungen macht der Austausch einfach wahnsinnig Spass!

     

    von Marisa Steiner

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  • In welche Richtung geht's?

    PERSÖNLICHE ERFAHRUNG MASTERWAHL – ERFAHRUNGSBERICHTE

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG • 2119 Views

    Viele von euch haben bestimmt so wie wir festgestellt, dass Erfahrungsberichte (Uni unabhängig) eher eine Seltenheit sind. Unser Ziel ist es, diesen Mangel zu beseitigen. Daher würden wir uns riesig über Beiträge von Studierenden im Masterstudium oder über Beiträge von Alumnis freuen, die bereit wären, einige Zeilen zu schreiben oder ein paar Fragen zum Masterstudium zu beantworten, um denjenigen Girls mit Drive, die noch vor der grossen Wahl stehen, eine Hilfe anzubieten.

    Ich persönlich fand es gar nicht so einfach den passenden Master zu finden. Anfangs gibt es so viele Möglichkeiten, Vorschläge, Ideen. Doch beim genaueren Hingucken fallen schnell mal einige Ideen weg oder verlieren zumindest an Priorität. Dabei denke ich vor allem an Vorlagen und Bestimmungen. Bin ich mit meinem Bachelor-Abschluss überhaupt für diesen oder jenen Master zugelassen? Erfülle ich die Aufnahmekriterien? Bin ich allenfalls bereit mehr Zeit zu investieren, Fächer nachzuholen, Sprachprüfungen zu absolvieren oder ein Jahr auszusetzen um Arbeitserfahrung zu sammeln, damit ich eine Chance auf eine Zulassung hab? Schliesslich bedeutet das Erfüllen der Aufnahmebedingungen nicht gleich eine Zusage.

    Wie geht ihr an solche Entscheidungen heran?
    Ich beispielsweise habe mir diejenigen Masterstudiengänge rausgepickt, die mich am meisten interessierten und dann habe ich jeden Master etwas genauer unter die Lupe genommen und mir Fragen gestellt wie:

              >>   ist der Master international anerkannt

              >>   was für einen Ruf hat die Universität

              >>   was muss ich an Kriterien erfüllen

              >>   wie und vor allem bis wann muss ich mich bewerben etc.

    Bei der Beantwortung haben mir mehrheitlich alle Links geholfen, die wir für euch zusammengestellt haben. Ich habe zudem die Mastermesse besucht, die einzelnen Unis angeschaut, etwas Luft aus den Vorlesungen eingeatmet, mit den Verantwortlichen der Masterstudiengängen vor Ort über Hindernisse und Zukunftschancen gesprochen und den Kontakt zu Studierenden gesucht. So habe ich es geschafft ein bestmögliches Bild meiner favorisierten Masterstudiengänge zu erhalten, damit mir schlussendlich die anfangs schwere Entscheidung am Ende ganz leicht gefallen ist. Ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe und wie es mir gefällt, werde ich euch zu einem anderen Zeitpunkt berichten.

    Bestimmt gibt es vieles, das euch brennend interessiert. Wir freuen uns über Inputs und Fragen und werden versuchen hier auf unserem Blog Antworten zu geben.

    Text: Carline Perren

    Bild: OTA Photos, Flickr Creative Commons , unverändert übernommen

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  • Universität

    DIE BESTEN UND SCHLECHTESTEN MASTERSTUDIENGÄNGE FÜR GUTE BERUFSAUSSICHTEN

    Sep 15 • BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG • 2897 Views

    Man könnte denken mit einem Masterabschluss an einer Universität oder Fachhochschule sei einem ein guter und sicherer Arbeitsplatz gewährleistet. In den Nachwehen der Wirtschaftskrise ist ein sicherer Job jedoch keineswegs selbstverständlich, auch nicht für Absolvent/innen. Das Forbes Magazin, eines der wichtigsten und erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine der Welt, widmet sich deshalb jedes Jahr der Frage, welche Master Abschlüsse die besten und schlechtesten Berufsaussichten in den USA mit sich bringen.  Die Kriterien für das Ranking sind deshalb berufliche Langzeit-Chancen, bestehend aus dem Lohn und der prognostizierten Beschäftigungssicherheit. Die Berechnungen der Durchschnittslöhne beruht dabei auf den Informationen zu der Höhe der jeweiligen Saläre der Seite payscale.com, worauf User ihr eigenes Gehalt mit anderen in der Branche vergleichen können. Ebenfalls werden nationale Statistiken zu den Berufsaussichten für Absolventen/innen für das Ranking verwendet.

    Die Nummer 1 der besten Masterabschlüsse für gute Berufsaussichten in den USA ist, Trommelwirbel, Wirtschaftsinformatik! Gemäss Forbes stellt der Medianlohn 101 Tausend Dollar pro Jahr dar und das Angebot an Stellen in diesem Bereich soll künftig um satte 30 Prozent steigen. Es folgen auf Platz zwei der Abschluss in Physik mit 117 Tausend Dollar Medialohn und 22% Anstieg an Stellen sowie auf Platz drei das Assistenzarztstudium.

    Auf der anderen Seite der Skala sehen die Berufsaussichten schlecht aus für Absolventen/innen des Studiengangs ‚Bibliothekswissenschaften‘ mit einem Medianlohn von nur 58 Tausend Dollar pro Jahr. Auch für Musiker mit einem Master Abschluss sehen die Jobaussichten mit 54‘300 Dollar pro Jahr nicht gerade rosig aus. Auf dritter Stelle folgen die Absolventen/innen der Fachrichtung Englisch.

    Da das Ranking spezifisch die USA betrifft, welche der Schweizer Volkswirtschaft nicht gerade ein Ebenbild ist und die Bedingungen bei uns ganz anders aussehen, wäre es interessant zu erfahren, wie ein solches Ranking für die Schweiz aussehen würde. Welche Masterabschlüsse sind wohl bei uns mit den besten Jobaussichten verbunden?

    Text und Bild: Priscilla Müllhaupt

     

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  • Master Besuchs- und Infotage

    MASTER BESUCHS – UND INFOTAGE

    Sep 15 • BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG • 2251 Views

    Ich würde jedem, der sich in der Entscheidungsphase für ein Masterprogramm befindet, empfehlen die Infoveranstaltungen und Informationstage der jeweiligen Universitäten zu besuchen, die für das Master Studium in Frage kommen. Die Informationen, welche bei diesen Events vermittelt werden, sind zwar erfahrungsgemäss nichts Neues und selbstverständlich meist auch online auffindbar, vielmehr bieten die Informationstage jedoch die Gelegenheit einen ersten Eindruck von der Universität, der Atmosphäre auf dem Campus, den potentiellen Mitstudenten/innen, den Professoren und vielem mehr zu erhalten. Des Weiteren bieten die Informationstage eine Plattform um mit den jeweils zuständigen Personen wichtige Fragen zur Anmeldung, Anrechnung oder zum allgemeinen Ablauf des Studiums zu klären und oftmals auch in einem Gespräch mit Masterstudenten/innen einen Erfahrungsbericht aus erster Hand zu erhalten. Teilweise werden auch Campusführungen oder gemeinsame Mittagessen als Grundlage für eine lockere Fragerunde angeboten.

    Nicht jede Universität und jede Fachrichtung verfügt über eine Informationsveranstaltung, da wie gesagt die meisten Informationen online zugänglich sind. Bei den grösseren Universitäten ist dies jedoch Standard. Einige Universitäten bieten allgemeine Informationstage zu allen angebotenen Masterprogrammen der Universität und/oder zu einem späteren Zeitpunkt noch spezifische Besuchstage an, an welchen einem die Möglichkeit geboten wird Vorlesungen besuchen zu dürfen (z.B. an der Universität Lugano USI). Teilweise ist die Möglichkeit des Besuchs von Mastervorlesungen auch im Tagesprogramm des Infotages integriert und wird nicht an einem separaten Tag dargeboten (z.B. an der Universität St. Gallen). An den meisten Universitäten ist es durchaus möglich auch im regulären Semesterbetrieb einzelne Vorlesungen zu besuchen, falls man die Informationstage verpasst.

    Damit ihr jedoch keinen wichtigen Infotag mehr verpasst, haben wir euch eine Liste der Informationsveranstaltungen der grösseren Schweizer Lehrbetriebe zusammengestellt. (Diese Liste ist noch unvollständig und wird laufend ergänzt. Änderungen vorbehalten).

    Universität Bern: Informationswoche Master 10. – 14 März 2014

    Università della Svizzera Italiana (USI): Master Infotag am 7 März 2014, jedoch jeweils auch noch spezifische Master Wochen (Master Meetings) 7.-17. April 2014, während denen man Vorlesungen besuchen kann

    Universität St. Gallen: Informationstage inkl. der Möglichkeit Mastervorlesungen zu besuchen am 14. Oktober 2013 (für FS14) und 3. März 2014 (für HS 14)

    Universität Freiburg: Master Events. Zeitpunkt noch nicht bekannt, erfahrungsgemäss im März

    Universität Zürich und ETH Zürich: Studieninformationstage am 04. und 05. September. Richten sich jedoch hauptsächlich an Maturanden/innen, an den Ständen der einzelnen Fächern kann man jedoch sicherlich auch Infos zu den Masterprogrammen erhalten. Einzelne Fakultäten führen teilweise eigene Info-Events durch

    Universität Luzern: Masterinfoabende am 30. Oktober 2013 und Masterwoche der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät vom 28. – 31. Oktober

    Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaft:

    • Infoveranstaltung Life Sciences am 2. Oktober 2013 um 18 Uhr
    • Infoveranstaltung Soziale Arbeit am 2. Oktober 2013 um 18 Uhr
    • Infoveranstaltung School of Management and Law am 19. November 2013 um 18 Uhr

    Fachhochschule Nordwestschweiz: 

    Angewandte Psychologie: Wiederkehrende Informationsabende, die Pflicht für die Aufnahme zum Masterstudium sind finden statt am 23. Oktober 2013, 21. November 2013 und 11. Dezember 2013 jeweils von 17.15-18.30 Uhr

    Infoabend Bachelor und Master am Institut Architektur: 6. November 2013 von 16-18 Uhr

    Life Sciences: Infoabende am 19. Februar 2014 und 25. März 2014

    Soziale Arbeit: Infoabende am 10. Oktober 2013, 14. November 2013 und 12. Dezember 2013, jeweils von 18-19 Uhr.

    Infoabende Wirtschaft: 12. November 2013, 25. Februar 2014, 29. April 2014, jeweils 18:00 Uhr in Olten und am 15. Oktober 2013, 21. Januar 2014, 25. März 2014, jeweils 18:00 Uhr in Basel

     

    von Priscilla Müllhaupt

    Bild: Swiss Ladies Drive GmbH

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  • Clivia Koch

    NETWORKING FÜR STUDENTINNEN MIT DRIVE

    Sep 2 • Allgemein, ARBEITEN, BLOG, Karriere, RATGEBER • 3358 Views

    Lernen von Frauen, die wissen müssen, wie’ s geht: Diesmal Networking- Tipps von Clivia Koch, Präsidentin der Wirtschaftsfrauen Schweiz und beruflich bei der Versicherung Nationale Suisse für den Bereich Business Development Women verantwortlich.

    Laut einer IBM – Studie werden 8.0 % aller Aufträge über Empfehlungen vergeben Continue Reading

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  • Sandra-Stella Triebl

    WIESO EIN KARRIEREMAGAZIN FÜR STUDENTINNEN?

    Sep 2 • Allgemein, BLOG, HIRN AN, TESTIMONIALS, WACHSEN • 3281 Views

    Nun – ein Grund dafür ist: Es gibt noch keines (und ich mag Dinge im Sinne eines „why not“ anzupacken anstatt zu sagen, „yes, but“). Ja, es gibt noch kein einziges nur für Frauen, obwohl mittlerweile die Mehrheit der Uni-Abgänger weiblich ist. Ein anderer Grund: Die Wirtschaft braucht weibliche High Potentials! Und ich möchte sehr gerne, dass ihr eine Plattform erhält, wo wir (auch der Wirtschaft) zeigen können, wie viel in euch allen steckt. Continue Reading

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  • Mini style

    BED OF ROSES

    Sep 2 • BLOG, Lifestyle • 2965 Views

    MINI Cooper SD Roadster

    Girls erobern nun auch das Automobil. Zeit wird’s!

    Das silberfarbene MINI-Geschoss mit schwarzen Rennstreifen auf der Motorhaube, Lufteinlass und schwarzmatter Haube sieht schon verdammt gut aus. Und was will man, wenn einem etwas Freude bereitet? Genau. Man will sie teilen. Mit unserem Zweisitzer haben wir da mächtig viel zu tun. Continue Reading

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