GIRLS DRIVE | DAS KARRIEREMAGAZIN FUR STUDENTINNEN MIT DRIVE | Page 45
  • 02_Apps und Tools Ferien_Bild 1_Map Paris

    DIE NÜTZLICHSTEN ELEKTRONISCHEN FERIEN-HELFERLEIN: APPS UND TOOLS

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 3175 Views

    Die langen Sommer-Semesterferien sind zwar schon vorbei, der eine oder andere Abstecher ins Ausland liegt jedoch trotzdem noch drin. Deshalb möchten wir euch heute vorstellen, welche Tools und Apps bei der Ferienplanung hilfreich sein könnten.

    Diesen Sommer bin ich für einen Kurztrip in die Stadt der Liebe nach Paris geflogen. Da vier Tage für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Hot Spots der Stadt fast zu kurz sind, empfiehlt es sich diese gut zu planen. Für die Planung habe ich auf Google Maps zurückgegriffen. Klar, kennt jeder, doch Google Maps kann mehr als die Meisten wissen, denn die Funktion `My Maps` gibt einem die Möglichkeit seine eigenen Karten zu erstellen, so dass man die persönlich ausgewählte Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Shops, die man gerne besuchen will, auf einer individuellen Karte alle auf einen Blick hat. Eine eigene Karte zu erstellen geht ganz einfach und wird im unten stehenden Video genauer erklärt. Sobald man seine Destination ausgewählt hat, kann man damit beginnen bestimmte Lokalitäten darauf zu suchen, zu markieren und einzuzeichnen. Die Karte kann auch mit den Reisepartnern geteilt werden, die dann ebenfalls ihre Hot Spots markieren können, was die Planung zusätzlich erleichtert.

    Heutzutage geht auch nichts mehr ohne nützliche Apps fürs Smartphone. So gibt es auch für die Reiseplanung Apps im Überfluss. Besonders nützlich sind diese meiner Meinung nach, wenn die Funktionen offline verfügbar sind, da man am Bestimmungsort nicht immer über eine Internetverbindung verfügt.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 2_Wifi Finder

    Apropos Internet, die App Wi-Fi Finder zeigt einem kostenpflichtige und, was natürlich viel wichtiger ist, gratis Wi-Fi Zugänge am Zielort an. Die App funktioniert übrigens auch offline (wäre sonst im Ausland auch eher nutzlos☺). Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 3_Toiletten Finder

    Auch die nächste App ist eine Suchmaschine und zwar für Toiletten. Wer also dringend das stille Örtchen sucht, kann sich mit Toiletten Finder die öffentlichen Toiletten in der Umgebung anzeigen lassen. Diese App ist auf die Ortungsfunktion des Handys angewiesen. Gemäss Reviews im App Store seien zwar viele falschen Einträge mit dabei, da die Toiletten auf Meldungen von Usern beruhen, für das ein oder andere dringende Geschäft kann diese App jedoch trotzdem den Tag retten. Gratis für iOS und Android.

    02_Apps und Tool Ferien_Bild 4_JetLag Genie

    Für alle Zeitreisenden unter euch hat der App Store ebenfalls etwas zu bieten, zwar nicht so ein cooles Auto wie in ‚Back to the Future‘, jedoch eine App, die angeblich den bösen Jetlag verhindern soll. JetLag Genie hilft dabei den Schlafrhythmus sanft auf die Zieldestination anzupassen und gibt einem Zubettgeh- und Aufstehzeiten an. Ob das klappt? Keine Ahnung, aber ein Versuch ist es wert. Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 5_PackingPro

    Auch für das lästige Kofferpacken vor der Reise kann eine App weiterhelfen. PackingPro heisst dein neuer Koffergehilfe. Man gibt ganz einfach das Reiseziel sowie die Anzahl Tage, die man dort ist, ein und die App spuckt eine Liste an Dinge aus, die für die Reise auf keinen Fall im Koffer fehlen dürfen. Mittels Häkchen können eingepackte Dinge von der Liste gestrichen werden. Praktisch! Kostenpflichtig, 3 CHF für iOS.

    02_Apps und Tools Ferien_Bild 6_TripsAdvisor City Guides

    Zum Schluss meine Lieblingsapp für die Reisegestaltung vor Ort: TripAdvisor City Guides. Die gratis App besteht aus einem Archiv aus City Guides, die man sich herunterladen und somit offline nutzen kann. Diese beinhalten, ähnlich wie auch die Internetseite von TripAdvisor, Hotels, Restaurants, Shops und Sehenswürdigkeiten in der jeweiligen Stadt, die von den Usern mit Rezensionen bewertet wurden. Super für unterwegs! (gratis für iOS und Android)

    Mit diesen nützlichen Ferien-Helferlein sind wir nun alle reif für die Insel. Na dann, happy traveling!

    Bilder Apps: alle von iTUNES

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  • 02102013_Sport-Blog_Nadia_Picture

    WOHIN JOGGE ICH DENN HEUTE?

    Sep 15 • BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 3934 Views

    Heute möchte ich gerne zehn Kilometer joggen, am liebsten mit Startpunkt Zuhause. Doch wie kriege ich nun heraus, welche Strecke meinen Anforderungen entspricht?

    Das WWW bietet hier tolle Routenplaner als Hilfe. So habe ich schon GPsies.com oder auch Google Maps ausprobiert. Hier können Start- und Endpunkte eingegeben werden und die vorgeschlagene Strecke dann beliebig abgeändert werden. Eine tolle Sache und gerade auch für Joggen im Ausland beispielsweise sehr hilfreich.

    Manchmal möchte man aber auch einfach nur losrennen. Diese Homepages können dann wenigstens im Nachhinein noch aufzeigen, wie viel man denn wieder geleistet hat.

    Wo ich auch sehr gerne laufe, sind Vitaparcours. Mein Lieblingsvitaparcours ist derjenige von Aadorf, TG. Dieser führt über weiche Waldwege, beinhaltet Höhenunterschiede und das Beste: Start- und Endpunkt liegen gleich neben dem Schwimmbad. So können zur Abkühlung und/oder Erweiterung des Trainings auch gleich noch einige Längen geschwommen werden. Ein grosser Vorteil von Vitaparcours sind die Übungen, die optional gemacht werden können. Auch bieten Sie abwechslungsreiche Ideen für eigene Warm-up-Übungen oder kurze Laufpausen. Zudem sind die Pfade extra auf Jogger-Bedürfnisse abgestimmt. Plus: Vitaparcours deklarieren die genauen Distanzen wie auch Leistungskilometer. Wer im Raum Zürich einen Vitaparcours sucht, der wird garantiert auf dieser Website fündig: Zürich Vitaparcours, und wer sich für die Entstehung des Vitaparcours interessiert, dem sei der folgende Artikel empfohlen hier.

    Wer nun doch keine Lust auf einen Vitaparcours-Besuch hat und auch nicht selbst eine Route bestimmen möchte, der kann immer noch das Sportangebot der Uni nutzen oder an sonstigen Lauftreffs teilnehmen. Dort wird einem die Strecke wenigstens vorgegeben und man kann sich vollends auf das Joggen konzentrieren. Oder wie wäre es mit Joggen auf dem Laufband und gleichzeitigem Fernsehen?

    Wie auch immer, Möglichkeiten zur Routenfestlegung gibt es viele – viel Spass beim Ausprobieren!

    von Nadia Eggmann

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  • Jogging

    JOGGING WARM-UP

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 4141 Views

    Hi und herzlich willkommen zum Sport-Blog. Hier werden euch unter anderem Insights zu dieser beliebten Sportart aufzeigt und vielleicht der einen oder anderen ein paar neue Ideen rund ums Joggen auf den Laufweg mitgegeben.

    Was würde nun besser zum Start zu diesem Blog-Thema passen als ein paar Sätze zum Warm-up?
    Eigentlich ist das Warm-up kein Must für Joggerinnen mit geringer Belastungsintensität (also kein Durchführen eines Berglaufs oder Marathons). Denn oft wird ruhiges Joggen ja sogar selbst als Aufwärmübung für andere Sportarten verwendet. Doch gerade jetzt, wo es wieder herbstet und kälter wird, sind ein paar kleine Aufwärmübungen für Gelenke und Muskeln vor dem Laufstart trotzdem nicht verkehrt. Die folgenden Übungen eignen sich besonders gut als Vorbereitung:

    • Leichtes Gehen an Ort mit den Fussballen am Boden
    • Side-Steps
    • Füsse wippen
    • Armkreisen
    • Atemübungen

    Die Dauer des Warm-ups sollte ungefähr im Bereich von 3-4 Minuten liegen – das reicht dann auch schon. Der Vorteil davon: Die Elastizität von Muskeln und Sehnen wird erhöht, die Reaktionszeit von Muskeln und Nerven wird gesenkt, das Gewebe wird von Beginn an mehr durchblutet, die Verletzungsgefahr wird so kleiner und die Leistungsbereitschaft vergrössert. Danach sollte unbedingt langsam losgejoggt werden, bevor die Laufintensität gesteigert wird. Auf das Stretching könnt ihr übrigens vor dem Lauf wirklich verzichten, ein Dehnprogramm ist erst nach dem Joggen wichtig. Dazu komme ich dann in einem späteren Blog.

    Was ausserdem zu beachten ist: Optimalerweise liegt die letzte Mahlzeit vor dem Training bereits eine Stunde zurück.

    Habt ihr Lust, noch mehr übers Joggen zu erfahren? In den nächsten Blogs erfahrt ihr Dinge wie: der perfekte Beat zum Joggen, Ideen zur Streckenplanung, Dehnübungen, der passende Laufschuh … Deswegen: Keep yourself in the loop! :-)

    Übrigens: Wir freuen uns natürlich um jegliche Ergänzungen von euch –> Einfach nach Lust und Laune kommentieren bitte! Und schreibt mir doch auch, wenn ihr allgemeines Feedback zum Blog habt oder ein spezielles Wunschthema, das ihr gerne auf diesem Blog wiederfinden würdet!
    Cheers

    von Nadia Eggmann

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  • 16102013_Sport-Blog_Nadia_Picture

    DER PERFEKTE BEAT ZUM JOGGEN

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle, WOHLBEFINDEN • 4596 Views

    Musik beim Joggen – für mich ein Muss! Durch Musik wird Joggen kurzweiliger und macht mehr Spass. Doch die Songs können einen auch ziemlich aus dem Rhythmus bringen … Der abrupte Übergang von harter Rockmusik zur sanften Ballade ist nicht optimal. Auch Songs, die extrem zwischen unterschiedlichen Rhythmen wechseln, können mehr stören als beschwingen. Was tun? Ich machte mich auf die Suche, wie man eine Jogging-freundliche Playlist zusammenstellt.

    Hierbei bin ich schnell auf einen ersten Fachbegriff gestossen, nämlich der BPM (Beats per Minute). Dieser BPM muss zur persönlichen Schrittfrequenz passen. Gemessen werden kann die Schrittfrequenz ganz pragmatisch: Man nehme eine Stoppuhr, joggt in seinem gewohnten Tempo eine Minute durch die Gegend und zählt dabei seine Schritte. Anscheinend liegt die ideale Laufgeschwindigkeit für Ausdauerläufer zwischen 130 und 150 BPM.

    Wenn die Schrittfrequenz dann ausgerechnet ist, kann beispielsweise im ITunes-Store gezielt nach passenden Musikstücken gesucht werden. Ich habe aber auch Websites entdeckt, die sogar ganze Playlists anbieten. So zum Beispiel:  Playlist von lauftipps.ch

    Cool sind zudem Apps, die den BPM direkt counten. Ich verwende beispielsweise den BPM-Detector mit meinem Samsung. Hier fällt vor allem auf, dass viele meiner geprüften Songs keinen durchgehend gleichmässigen BPM haben. Sofern der Rhythmus aber nicht zu fest schwankt, ist das ok. Denn auch unsere Schritte sind nicht total statisch. Leider musste ich beim Counten feststellen, dass meine Schrittfrequenz und meine Lieblingssongs nicht alle übereinstimmen. Das ist natürlich schade! Schliesslich freue ich mich auch aufs Joggen, weil ich während des Trainings guter Musik frönen kann.

    Ich bin mir deshalb momentan noch nicht ganz sicher, ob ich beim Joggen lieber Musik höre, die am besten zu meiner Lauffrequenz passt oder ob ich gewisse Ungereimtheiten doch lieber hinnehme und dafür Songs hören kann, die mir absolut gut gefallen. Ganz sicher lasse ich aber die Finger von traurigen Liedern oder solchen, die mir überhaupt nicht gefallen – auch wenn der BPM noch so gut passt. Das wäre dann einfach zu demotivierend. Ausserdem habe ich meine Playlist so aufgebaut, dass ganz bestimmt keine extremen Rhythmuswechsel zwischen den einzelnen Liedern vorkommen. Dies ist das A und O, wenn schon extra eine Playlist fürs Joggen gemacht wird. Und eben: Die Musik muss unbedingt gefallen. Sonst ist das Ganze einfacher weniger toll. Oder?

    von Nadia Eggmann

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  • Suits

    SUITS – HOT HOT HOT

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AUS, Lifestyle • 5053 Views

    Suits, die hotteste Serie seit Langem!
    Die Serie vereint einen cleveren, überraschenden Plot mit einem sexy Cast und smartem Humor. Absolut sehenswert für alle die auf Anwälte, Männer in Anzügen, Machtspiele und strategische Manöver stehen.

    Suits dreht sich um Mike Ross (Patrick J. Adams), einen hochbegabten Hochschulabbrecher, der seinen Lebensunterhalt damit verdient den Law School Admission Tests (LSAT) für andere Leute zu schreiben. Eines Tages begegnet er auf Umwegen dem erfolgreichen Anwalt Harvey Specter (Gabriel Macht), den er mit seinem photographischen Gedächtnis und Faible für juristische Fälle beeindruckt. Dieser stellt ihn ein, obwohl er gar kein Diplom hat. Harvey’s Kanzlei „Pearson Hardman“ stellt eigentlich nur Harvard-Absolventen ein… so nimmt eine Geschichte voll Lügen, Intrigen, Machtkämpfen und spannenden juristischen Fällen ihren Lauf.

    Kleiner Vorgeschmack:
    Deutscher Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=5nSa6VNR7lE
    Englischer Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=SYUQKm2nZNE

    Zu sehen auf deutsch bei FOX (pay TV) und bei VOX montags 20:15/21:15 Uhr!
    Oder noch viel besser: das englische Original auf DVD. Ich bin schon süchtig!

    Weitere Trailer gibt’s hier.
    Die offizielle Suits Website findet ihr hier (englische Version).
    Und hier geht’s zur Suits Facebook Seite.

    von Isabel Steinhoff
    Bild von lipstiq.com
     

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  • Hootsuite - social media management-logo

    HOOTSUITE – FOR SOCIAL MEDIA MANIACS

    Sep 15 • Allgemein, BLOG, GENIESSEN, HIRN AN, HIRN AUS, Lifestyle, WACHSEN • 3606 Views

    …oder solche, die es noch werden wollen. Es gibt unzählige Social Media Plattformen. Darauf aktiv zu sein kostet Zeit und manchmal auch Nerven. Jetzt gibt es eine Möglichkeit, viele verschiedene Plattformen über ein einziges Cockpit zu steuern: hootsuite!
    Hinter dem Logo mit der süssen Eule verbirgt sich ein tolles Werkzeug zum Management von verschiedenen Social Media accounts. Es ist ganz einfach, kostenlos und spart Zeit.

    Unter Hootsuite Networks findet ihr eine kleine Tour mit den wichtigsten Features.

    Ausserdem gibt es hootsuits noch als App für iphone, ipad und android.
    Hoot away!

     

    von Isabel Steinhoff
    Bilder von hootsuite.com

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  • Gliss Kur Schwarzkopf

    GLISS KUR SOFORTHILFE INTENSIVKUR – SCHNELL UND EFFEKTIV

    Sep 15 • Allgemein, BEAUTY & FASHION, BLOG, GENIESSEN, Lifestyle • 5425 Views

    Morgens früh oder vor einem wichtigen Termin muss die Haarpflege schnell gehen und trotzdem sehr effektiv sein. Deshalb liebe ich die Soforthilfe Intensivkur von Gliss Kur, erhältlich in 4 Varianten (von links): Oil Nutritive für splissanfälliges Haar, Liquid Silk für glanzloses Haar, Total Repair für strapaziertes Haar und Ultimate Repair für geschädigtes Haar. Pflegt das Haar und macht es wahnsinnig weich und glänzend!
    Einfach nach dem Haare Waschen einmassieren und ca. 1 Minute einwirken lassen, danach ausspülen.
    Kleiner Tipp: nur auf den Spitzen anwenden nicht am Oberkopf, sonst lassen sich die Haare später weniger gut stylen.

    Um CHF 1.60 für die kleine Packung (ca. 2-3 Anwendungen – ideal für unterwegs)
    Um CHF 8 für die grosse Packung (200 ml, sehr ergiebig) z.B. bei Müller.

    Ausserdem findet ihr auf der Schwarzkopf Homepage noch Videos mit coolen Stylingideen. Schritt für Schritt vorgemacht von einem Profi und einfach zum Nachstylen. Viel Spass!

    PS: wer die Pflege unter der Dusche vergessen hat, kann das immer noch nachholen mit dem Haarspitzenfluid von Gliss Kur (gibt’s in den Varianten Oil Nutritive und Ultimate Repair), welches einfach in die Haarspitzen einmassiert wird (nicht ausspülen). Um CHF 11.

    Von Isabel Steinhoff
    Titelbild von Isabel Steinhoff, restliche Bilder Henkel Pressebilder

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  • Question Mark by Milos Milosevic

    10 WICHTIGE FRAGEN BEI DER MASTERWAHL

    Sep 15 • BLOG, WACHSEN • 3535 Views

    Sich nach dem Bachelor für einen weiteren Karriereweg zu entscheiden ist kein Zuckerschlecken und braucht nicht nur Zeit, sondern auch viel Denkarbeit. Um euch einige Denkanstösse zu geben, haben wir 10 Fragen zusammengestellt, die man sich bei der Masterwahl stellen sollte.

    1. Kann ich mir ein Master Studium überhaupt vorstellen?

    Bitte diese Frage nicht von vornherein mit Ja oder Nein beantworten. Wenn diese Frage nicht zu 100% mit Nein beantwortet werden kann, sollte man sich immerhin über die möglichen Studiengänge für den Master informieren. Umgekehrt gilt es bei einem klaren Ja ebenfalls die Alternativen zum Master im Blick zu haben.

    2. Welche Alternativen gibt es zum Master Studium? Würde ich lieber Praxiserfahrung sammeln, anstatt weiter zu studieren?

    Die Alternativen sollte man alle präsent haben, um seine Entscheidung zu treffen. Denn die Masterwahlfrage ist auch eine Frage danach, ob man überhaupt einen Master machen will. Nur weil „das Studium ja erst mit Master abgeschlossen ist“, sollte man sich nicht zu einem Master drängen, wenn die Motivation fehlt. Eine Pause bietet eine gute Möglichkeit noch einmal gründlich über die eigenen Ziele nachzudenken und gleichzeitig Reise- oder Arbeitserfahrung zu sammeln.

    3. Was hat meine Universität zu bieten: Welche Masterprogramme gibt es, die in Frage kommen?

    Zuerst einmal bei der Universität informieren, an der man den Bachelor abgeschlossen hat, denn das Gute liegt oft auch so nahe. Wenn einem das Studium gefällt, ist Weitermachen sicher eine gute Option, da man weiss was einem erwartet.

    4. Was kann mir meine aktuelle Universität nicht bieten?

    Im Sinne von: Was hat mir im Bachelor Studium gefehlt oder was wird mir wahrscheinlich (auch) im Master Studium fehlen? Wenn andere Universitäten und Programme einen Mehrwert bieten, sollte man einen Universitätswechsel in Betracht ziehen.

    5. Haben die anderen Universitäten das anzubieten, was mir bei den Programmen der anderen Universitäten fehlt?

    Wenn ja, ist ein Wechsel wohl empfehlenswert.

    6. Hat mir das Bachelor Studium wirklich Spass gemacht und mein Interesse befriedigt und möchte ich deshalb das gleiche Fach im Master weiterführen?

    Nur weil man den Bachelor in einem bestimmten Fachbereich gemacht hat, heisst das nicht, dass man in diesem festsitzen muss, auch wenn es vielleicht nicht zu 100 Prozent das Richtige für einen ist. Die Masterstudiengänge sind viel spezifischer als das Bachelor Angebot, oft ist es auch möglich eine etwas andere Richtung einzuschlagen ohne gleich noch einen Bachelor nachzuholen und lediglich bestimmte Fächer nachzuholen.

    7. Kann ich mir den Wechsel an eine andere Universität überhaupt vorstellen, wenn ich dafür umziehen müsste? Und wie sieht es mit den Kosten aus?

    Einerseits sollte man nicht an einer Universität festhalten, wenn es bessere Optionen in anderen Städten gibt, nur weil man sich in dieser Umgebung wohl fühlt, andererseits kann das Master Programm noch so gut sein und jemand, der nicht umziehen möchte und sich am neuen Ort nicht wohl fühlt, wird trotzdem keine Freude daran haben. Ebenfalls spielt der Kostenfaktor natürlich eine grosse Rolle. Am besten informiert man sich zuerst über die Möglichkeiten der Finanzierung, bevor man eine Entscheidung trifft.

    8. Welche Möglichkeiten für den Berufseinstieg bietet mir das jeweilige Masterprogramm und wie wichtig sind mir diese Kriterien?

    Nicht jedes Programm bringt gleiche Berufsaussichten mit sich, was an sich auch nicht schlimm ist, denn entscheiden ist, wie wichtig einem dieses Kriterium ist. Wenn einem die Karrierechancen wichtiger sind als das eigene Interesse, wird man trotzdem erfolgreich sein im gewählten Master, da man ein Ziel vor Augen hat. Gleichzeitig sollte man jedoch auch nicht nur nach diesem Kriterium auswählen, wenn man lieber etwas anderes machen würde.

    9. Welche Option bietet mir das beste Gesamtpaket?

    Dies ist eine der wichtigsten Fragen. Von den möglichen Optionen kann man nun vergleichen, welches Gesamtpaket in Hinblick auf Interesse am Thema, Berufsaussichten, Kosten des Studiums, Standpunkt der Universität usw. das beste ist. Oftmals gibt es nicht den Master, von dem man immer geträumt hat, man muss Kompromisse eingehen, aber nur so weit, dass man trotzdem noch Freude an der gewählten Option hat.

    10. Was sagt mir mein Bauchgefühl?

    Das Bauchgefühl kommt dann zu Stande, wenn man für einen Augenblick das rationale Denken ausschaltet und nur auf seine Gefühle hört. Wenn man ein gutes Bauchgefühl bei einen bestimmten Master hat, der vielleicht nicht die besten Berufsaussichten aufweist (was rational gesehen ja nicht gerade empfehlenswert wäre), sollte man sich unter Umständen trotzdem dafür entscheiden. Denn schliesslich sollte man das wählen, was einem am meisten Freude bereitet!

    von Priscilla Müllhaupt

    Bild: Milos Milosevic/Flickr –  Creative Commons (unmodified)

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  • MASTERWAHL: NÜTZLICHE LINKS UND SEITEN

    Sep 15, 13 | BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG

    Da das Internet manchmal einen Urwald an Informationen darstellt, haben wir eine Linksammlung zum Thema Masterwahl gestartet. Die folgenden Webseiten könnten euch bei eurer Suche behilflich sein: MASTER UND MORE:  FINDE DEIN MASTER  Master und more ist die wahrscheinlich...

  • Wahlheimat auf Zeit!

    7 GRÜNDE, AUSTAUSCHSTUDENTIN ZU WERDEN

    Sep 15 • BLOG, Karriere, WACHSEN, WEITERBILDUNG • 3816 Views

    Liebäugelst du mit der Idee eines Auslandssemesters? Wage es! Diese Zeilen schreibe ich in Argentinien, wo ich gerade meinen zweiten Austausch verbringe. Hier sind sieben Gründe, warum ich es nicht bereue.

    1. You learn a language

    Du rufst das Taxi in einer fremden Sprache, du bestellst deine Drinks in einer fremden Sprache, du schaust Fernsehen in einer fremden Sprache. Plötzlich sprichst du auch Slang in der fremden Sprache. Eines Tages bemerkst du, dass du gar in der fremden Sprache denkst. Was für ein Höhengefühl! Eine Fremdsprache lernen geht einfach nur, wenn man sich ins kalte Wasser schmeisst, strampelt („ähm, ähm, ähm…“) und eintaucht. Damit es klappt, musst du dich jedoch distanzieren von dieser einen Gruppe von Austauschstudenten, die sich stur in Muttersprache unterhält.

    2. Du langweilst dich nie

    So wie Schweiz-Besucher innert kürzester Zeit vertraut sind mit allem von Rheinfall bis Matterhorn, wirst auch du ständig ein spezielles Plätzchen in deiner temporären Heimat entdecken. Das Beste dabei: Du bist nicht als Touristin unterwegs, sondern als Local. Dank deines vertieften Einblicks in die fremde Kultur kannst du das Gesehene besser verstehen.
    Auch wenn du gerade nicht reist verarbeitet dein Hirn neue Daten. Denn alles ist ein bisschen anders: die Strassenschilder, die zwischenmenschlichen Interaktionen, das Supermarktsortiment – eine Käseauswahl wie in der Schweiz wirst du kaum finden. Droht Langeweile aufzukommen, kannst du aktiv ausweichen: Geh an ein Folklorefest oder trete einem lokalen Verein bei. Im Ausland ist man irgendwie offen für Sachen, bei denen man zuhause die Nase rümpfen würde. Die gemütlichen Sonntage auf dem Sofa kannst du getrost den Einheimischen überlassen.

    3. Du findest Friends & Freunde aus aller Welt

    Natürlich wirst du nicht Kontakt halten zu allen 107 Leuten, die du in dieser Zeit auf Facebook hinzufügst. Viele Begegnungen in deiner United Nations-Sammlung an neuen Friends werden oberflächlich bleiben. Aber auch echte Freunde wirst du finden. Du wirst bemerken, dass es überall Menschen gibt, die du magst oder nicht magst. Das befreit von Vorurteilen. Mit einigen Personen wirst du Kontakt halten. So baust du ein internationales Netzwerk auf. Es wäre doch toll, während deiner nächsten Skandinavien-Reise bei Kirsten aus Kopenhagen übernachten zu können?

    4. Du wirst weltoffener – und gleichzeitig zur Patriotin

    Zu sehen, dass die Dinge auch ausserhalb unserer perfekten Schweiz funktionieren, macht dich toleranter. Im Austausch assimilierst du dich an eine fremde Kultur, lernst sie zu verstehen, zu schätzen und gar zu leben. Gleichzeitig verliebst du dich neu in deine Heimat. Nirgendwo ist die Identifikation mit dem Zuhause grösser als weit weg von zuhause. Es kommt garantiert ein Moment, in dem du stolz Schweizer Flagge bekennst und aus vollem Herzen bestätigst: „Yes, the Swiss Alps are GREAT!“

    5. Du wächst als Person

    Während des Austauschs musst du dich alleine zurechtfinden, fernab von vertrauten Menschen und deiner Komfortzone. In dieser Ausnahmesituation erlebst du ein Wechselbad der Gefühle: Einmal bist du euphorisch, dann wieder nervös oder ängstlich. Manchmal hast du die Nase voll von all dem Fremden und es überkommt dich das Heimweh. Solche Anfälle werden meistens ausgelöst durch kleine Dinge – wie zum Beispiel, wenn du beim Einkaufen kein Brot findest („Was ist denn das für ein Land, wo es nicht einmal anständiges Brot gibt?!“). Im Nachhinein bist du stolz, diese Momente gemeistert zu haben. In der Zwischenzeit schafft ein Stückchen Schweizer Schokolade Abhilfe.

    6. Du lernst ein anderes Uni-Versum kennen

    Nebst all dem Reisen und Feiern gibt es ja einen weiteren Grund für deinen Aufenthalt in diesem fremden Land: das Studium. Im Austausch kannst du über den eigenen Uni-Tellerrand blicken und eine andere akademische Cuisine testen. Andererseits tut es im ECTS-Stress ganz gut, das Studieren eine Weile lang ein bisschen lockerer anzugehen. Denn die Professoren gestehen dir einen Ausländer-Bonus zu. Gleichzeitig erfährst du als Studentin für einmal VIP-Behandlung. Die Gast-Unis legen sich nämlich ins Zeug, um bei ihren internationalen Gästen einen guten Eindruck zu hinterlassen.

    7. Du motzt deinen CV auf

    Zugegeben: Ein Austauschsemester verwandelt dich nicht zwingend zur Exotin. Laut Bundesamt für Statistik packen heute bereits zwanzig Prozent der Schweizer Studierenden ihre Koffer, und die Tendenz ist steigend. Wie sehr du mit deinem internationalen Extra punktest hängt zudem vom Arbeitgeber ab: Einige Unternehmen verlangen explizit Auslandserfahrung, viele sehen es als „nice to have“ und wiederum andere legen wenig Wert darauf. Auch die Studienrichtung ist zu beachten: Laut einer deutschen Studie hat der Austausch vor allem bei Geisteswissenschaftlern einen positiven Einfluss auf den Karriereverlauf.
    Einen Mehrwert addierst du aber in jedem Fall in deinen Lebenslauf. HR-Leute wissen nämlich, dass dich dein Abenteuer reifer und selbständiger gemacht hat. Und einmal abgesehen von diesen Karriere-Überlegungen macht der Austausch einfach wahnsinnig Spass!

     

    von Marisa Steiner

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