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START IN EIN JAHR VOLLER MENTORING

Sep 16 • BLOG, MENTORING & COACHING, Studium • 3645 Views • Keine Kommentare zu START IN EIN JAHR VOLLER MENTORING

Im Rahmen des Mentoring-Programms in Kooperation der Regionalgruppe 5Laenderblick vom Lilienberg Unternehmerforum und Girls Drive habe ich die Möglichkeit, ein Jahr lang zu erleben, was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen und kann mich professionell auf einem Stückchen meines Karrierewegs begleiten lassen. Meine Erlebnisse während dieser Zeit will ich euch nicht vorenthalten. Deswegen werdet ihr in nächster Zeit unter dieser Rubrik lesen können, was ich so alles erlebe als frischgebackene Mentee. Zusätzlich stelle ich euch verschiedene Mentoring-Programme vor, werde Interviews mit unterschiedlichen Mentees und Mentoren führen und klappere ab, was Universitäten und Arbeitgeber für Angebote für uns Studentinnen bereit halten. Denn vielleicht seid ja auch ihr daran interessiert, euch professionell durch ein Stück eures Lebens begleiten zu lassen?
Für diejenigen, die sich nicht allzu viel unter dem Begriff Mentoring vorstellen können, hier die kurze Beschreibung aus dem Gabler Wirtschaftslexikon:
Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person (Mentee) weitergibt.

Ziel ist die Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung. Im Gegensatz zum Coaching ist der Mentor üblicherweise nicht für diese Tätigkeit ausgebildet.

Formal zielt Mentoring auf die Förderung ausserhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergebenen-Verhältnisses. Inhaltlich geht es darum, informelle Regeln zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen, praktische Tipps zu geben und langfristig die Karriere zu fördern.

Während der kommenden Blogs werdet ihr noch viel mehr Infos kriegen, was das Mentoring angeht. Jetzt aber noch kurz zu meinen persönlichen Beweggründen, ein solches Angebot wahrzunehmen:
Mich hat hauptsächlich überzeugt, dass in diesem speziellen Mentoring-Programm nicht nur Gespräche geführt werden, reflektiert sowie genetzwerkt wird (obwohl das alles essenzieller Bestandteil eines Mentorings ist), sondern auch Einblicke in den Unternehmensalltag gewährleistet werden. Die Kombination aus klassischem Mentoring und Entrepreneurship hat mich persönlich am meisten angesprochen. Ausserdem habe ich mich auch bereits mit dem Thema (Reverse) Mentoring in der Lehrerfortbildung befasst. Für mich ist die Teilnahme eine Chance, mich selbst weiterzuentwickeln und neue Aspekte des Wirtschaftens kennenzulernen.
Wer weiss, welche Erkenntnisse ich aus diesem Jahr ziehen kann?
Bitte meldet euch bei mir, wenn ihr bereist einmal Mentee wart (oder gerade seid) oder euch eine Frage zu diesem Thema brennend interessiert. Sehr gerne würde ich eure Erfahrungen in den Blog einfliessen lassen. Ich freue mich auf alle Inputs von euch.

von Nadia Eggmann

Quelle Bild: Flickr, Dell’s Official Flickr Page, Bild unverändert übernommen

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